SOLARANLAGEN AKTUELL

 

     

 
     

 

 

 

     

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ZEV ZUSAMMENSCHLUSS ZUM EIGENVERBRAUCH

 
     

 

 


 

 

     

IHR WEG ZUR EIGENEN SOLARANLAGE  
     

 

 


 

 

     

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EIGENVERBRAUCH OPTIMIEREN

 
     

 

 


 

 

     

RATGEBER HEIZUNG SANIEREN

SOLARANLAGE UND WÄRMEPUMPE

 
     

 

 


 

 

     

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DIE SONNE ALS UNERSCHÖPFLICHE ENERGIEQUELLE

 
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BEGRIFFSVERZEICHNIS


Aktuelle Fachinformation Solaranlage – Alles was Sie über Solaranlagen in der Schweiz wissen müssen ( www.solarinfoschweiz.ch )

Korrekt geplante und ausgeführte Solaranlagen dienen der Qualitätssicherung, einer unserer grundlegenden Verbandsaufgaben. Hier finden Sie Fachinformationen zu deren Umsetzung. Bei der Planung und insbesondere bei der Installation von Solaranlagen müssen die Unfallverhütungsvorschriften der Suva beachtet werden. Alle sicherheitsrelevanten Massnahmen bei Bauarbeiten, insbesondere Arbeiten auf Dächern, regelt die Bauarbeitenverordnung (BauAV). Es sind temporäre und permanente Sicherheitsmassnahmen vorzusehen. Betriebe können sich zur Optimierung der innerbetrieblichen Sicherheit einer Branchenlösung anschliessen. Diese stellt den Betrieben ein Sicherheitssystem (bestehend aus Handbuch und Checklisten) zur Verfügung und stellt den Zugang zu Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA) sicher. Mit BATISEC wird den Branchen der Gebäudetechnik eine Branchenlösung angeboten. Mit dem Handbuch „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“ kann der Betrieb die Gefahren systematisch erfassen, nach Risikostufen bewerten und anschliessend die zur Beseitigung oder Reduktion diese Gefahren notwendigen Massnahmen selbständig treffen. Ein Beizug der ASA ist so nur noch in Fällen nötig, in denen es spezielle Risiken gibt. BATISEC bietet ein Konzept zur Einhaltung und zur Umsetzung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes gemäss EKAS Richtlinie 6508. Damit erhalten Betriebe ein Hilfsmittel zur einfachen, effizienten und kostengünstigen Umsetzung der geltenden Vorschriften. Grundsatz: Ein Gebäude wird durch eine Solaranlage nicht blitzschutzpflichtig. Ist eine Blitzschutzanlage vorhanden, soll die Anlage fachgerecht angeschlossen oder im Schutzbereich montiert werden. Ausser bei Installationen nach Schutzklasse 2 und Wechselrichtern mit Potenzialtrennung ist der Potenzialausgleich vom Solarmodulfeld bis zum Hauptverteiltableau immer notwendig. Den Blitzschutz von Gebäuden regeln die Leitsätze SNR 464022:2015 (Blitzschutzsysteme). Die ergänzenden Erläuterungen zu den Leitsätzen können hier bezogen werden. Weiter müssen lokale Vorgaben von Gebäudeversicherungen beachtet werden, z.B. muss in einigen Kantonen den zuständigen Stellen ein Schutzkonzept vorgelegt werden. Das ESTI setzt sich für die sichere Anwendung der Elektrizität ein – auch bei PV-Anlagen. Einige Vorschriften sind zu beachten. Seit Inkrafttreten der revidierten Verordnung über das ( www.solarinfoschweiz.ch ) Plangenehmigungsverfahren ist eine Plangenehmigungspflicht beim ESTI nur noch für Anlagen mit einer Leistung über 30 kVA erforderlich. Elektroinstallationen, und damit auch sämtliche PV-Anlagen müssen nach der Erstellung mittels einer Kontrolle einen Sicherheitsnachweis erbringen. Zudem muss nach einer in der NIV festgelegten Zeit die periodische Kontrolle durchgeführt werden. Dabei unterliegen Eigenversorgungsanlagen, z.B. PV-Anlagen mit oder ohne Verbindung zu einem Niederspannungsverteilnetz, der gleichen Kontrollperiode wie die elektrischen Installationen des Objekts, an denen die Anlage angeschlossen ist (Auszug aus der Niederspannungs-Installationsverordnung, NIV). Dachvermietung Immer mehr Besitzer von Industrie-, Gewerbe- und Bürogebäuden nutzen heutzutage ihre grossen Dachflächen selbst, doch nicht bei jedem Unternehmen passt der Betrieb einer Solaranlage zum Kerngeschäft der Firma. In solchen Fällen kann das Dach an externe Investoren, die kein eigenes Dach besitzen, vermietet werden. Eine Übersicht der Swissolar-Mitglieder, die sich auf die Anmietung bzw. Vermietung von Dachflächen spezialisiert haben, finden Sie in unserer Mitgliedersuche unter den Dienstleistungen. Bei der An- bzw. Vermietung von Dächern sollten u.a. folgende Punkte geprüft werden: Statik des Gebäudes, Lage des Daches, mögliche Verschmutzungsrisiken sowie die Netzsituation. Detaillierte Informationen finden Sie hier. Die Anwendung und Einhaltung relevanter Normen (elektrischer/baulicher Bereich) sind Voraussetzung für die Planung und Installation qualitativ hochwertiger und langfristig sicherer Photovoltaikanlagen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Durch kontinuierliche Mitarbeit in nationalen und internationalen Normengremien, Zusammenarbeit mit Fachorganisationen (Electrosuisse, VKF, VSE, ESTI, etc.) sowie durch Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder stellt Swissolar dauerhaft die Qualitätssicherung in der Photovoltaik sicher. Einen ausführlichen Überblick über die relevanten Normen finden Sie im Merkblatt Nr. 6 «Sammlung von anwendbaren Vorschriften» (für Mitglieder kostenlos im Login-Bereich erhältlich/für Nicht-Mitglieder erhältlich im Shop). Anforderungen an den Überspannungsschutz bei PV-Anlagen Im April 2016 ist eine neue Europäische Installationsnorm für PV-Anlagen (HD 60364-7-712:2016) publiziert worden. Weil die wesentlichen Inhalte daraus in der NIN 2105 enthalten sind, hat es für die Anwendung in der Schweiz nur wenige Anpassungen zur Folge. Dies betrifft den Überspannungsschutz bei PV-Anlagen. Das neue HD 60364-7-712:2016 enthält klare Bestimmungen zum Überspannungsschutz bei PV-Anlagen. Wie es für die Schweiz übernommen werden soll, hat die Electrosuisse in der info 2108 publiziert. Erfreulich ist, dass die Anforderungen an den Überspannungsschutz reduziert und vereinfacht wurden. Je nach Situation sind damit erhebliche Kosteneinsparungen verbunden. Es betrifft aber nur Gebäude, die keinen Blitzschutz haben und keinen benötigen. Für Gebäude mit Blitzschutz oder Blitzschutzpflicht ergeben sich daraus keine wesentlichen Änderungen. Photovoltaik und Brandvorbeugung Bei der Planung, beim Bau und beim Betrieb der Anlage sind die Brandschutzvorschriften der Kantone und der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF zu befolgen. Das Brandschutzmerkblatt «Solaranlagen»  zeigt nebst Begriffsdefinitionen auch spezifische Schutzziele, die zu beachtenden Gefahrenquellen sowie exemplarische Lösungsansätze für Photovoltaikanlagen auf. Es empfiehlt sich, schon in einer frühen Phase der Projektierung mit der zuständigen Brandschutzbehörde Kontakt aufzunehmen, nicht zuletzt, weil die Lösungsansätze im VKF-Merkblatt «Solaranlagen» nicht abschliessend sind. Die Brandschutzvorschriften wurden Anfang 2017 überarbeitet. Richtlinien und Merkblätter können von der Website der VKF heruntergeladen werden. In Zusammenarbeit mit der VKF hat Swissolar das Stand-der-Technik-Papier (STP) zum VKF Brandschutzmerkblatt erstellt. Es gilt als integraler Teil des VKF-Brandschutzmerkblattes «Solaranlagen» und wurde ebenfalls im 2017 überarbeitet. Fachgerechte Dokumentation Feuerwehren wird in einem allfälligen Brandfall die Arbeit erleichtert, wenn sie zuvor eine Dokumentation erhalten haben, aus der hervorgeht, wo die spannungsführenden Bauteile der PV-Anlage installiert sind. Mit der Feuerwehr sollte geklärt werden, welche Informationen benötigt werden. Die Dokumentation ist gemäss SN EN 62446-1 durchzuführen. Weitere Informationen zur SN EN 62446-1 finden Sie hier. Kennzeichnung der PV-Anlage Eine fachgerechte Kennzeichnung der Anlagenbestandteile mit Warnklebern kann die Arbeit der Feuerwehren im Brandfall ebenfalls erleichtern. Die Kennzeichnung ist in der NIN 2015, Kapitel 7.12.5.1.4 beschrieben. Planung, Realisierung und Betrieb von Solaranlagen Von der Planung bis zur Realisierung von Photovoltaikanlagen müssen zahlreiche Punkte berücksichtigt werden. Nachfolgend werden die wichtigsten Aspekte in einem Übersichtsschema aufgeführt.  ( www.solarinfoschweiz.ch )

1. Projektvorhaben, Projektziele Solaranlage

Klärung der Eignung des Gebäudes (Geeignete Flächen, gestalterische Aspekte, Verschattung, Statik, Netzanschluss, etc.) sowie Festlegung und Art der PV-Anlage 

2. Anmeldungen, Gesuche Solaranlag

Anschlussgesuch an den Verteilnetzbetreiber, falls PV > 30 kVA Planvorlage an das ESTI. Meldung des Projektvorhabens bei der Baubehörde, Anmeldung bei Swissgrid für die Einmalvergütung

3. Detailplanung, Ausschreibung, Werkvertrag Solaranlage

Klärung Anlagendetails (Verschaltung, Blitzschutz, etc.), Ausschreibung der Anlagen, Erstellung eines Werkvertrags

4. Bauausführung           

Berücksichtigung Arbeitssicherheit und Arbeitsrecht (GAV), Qualitätsanforderungen einhalten

5. Ab-, Inbetriebnahme, HKN, Beglaubigung Solaranlage       

Versand Abnahmeunterlagen (z.B. SiNa) an Verteilnetzbetreiber (VNB), Swissgrid und ESTI, Erstellung des Herkunftsnachweises (HKN) durch VNB sowie Beglaubigung der Anlage ( www.solarinfoschweiz.ch ) Plug & Play-Photovoltaikanlagen Sogenannte Plug&Play Solaranlagen sind Photovoltaik-Kleinanlagen, die selbst aufgestellt werden können und den Strom direkt in eine Steckdose einspeisen. Da im Normalfall kein Elektriker oder Dachdecker benötigt wird, kann für einen Selbstkostenpreis von ca. 10 bis 20 Rappen pro kWh Solarstrom erzeugt werden. Der grösste Teil der Energie von 200 bis ca. 800 kWh die jährlich erzeugt werden, wird direkt in der eigenen Wohnung oder im Haus verbraucht, der Rest geht via Zähler ins Netz zurück. Mit der Energie einer grossen Plug&Play Anlage können als Beispiel wöchentlich mit einem Elektroauto ca. 100 km zurückgelegt werden. Die Preise solcher Anlagen bewegen sich je nach Grösse und Ausführung zwischen SFr 1000.- und mehreren tausend Franken. Die Kleinstanlagen werden an die Balkonbrüstung gehängt, im Garten aufgestellt, auf einem gut zugänglichen Dach montiert oder als energieerzeugende Gartenmöbel, sogenannten Energiemöbeln, genutzt. Diese Solarsets bestehen normalerweise aus Solarmodulen, Modulwechselrichtern und entsprechenden Montagesystemen. In der Schweiz ist die maximale Einspeiseleistung auf 600 Watt begrenzt, um eine unzulässige Erwärmung der ortsfesten Installation zu verhindern. Retrofit-Massnahmen an Photovoltaikanlagen ≥ 100 kVA Verhalten dezentraler Energieerzeugungsanlagen bei Abweichungen von der Normfrequenz – Nachrüstung bestehender Anlagen Mit dem Schreiben vom 15. Juni 2018  hat die der ElCom die Verteilnetzbetreiber über erforderliche Retrofit-Massnahmen an Photovoltaikanlagen informiert. Die in der Weisung 1/2018 beschriebene 50.2 Hz-Problematik betrifft in erster Linie die Wechselrichter von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Gestützt auf die Daten einer im Jahr 2016 von der Swissgrid durchgeführten Erhebung sowie anhand von Angaben des Branchenverbands Swissolar besteht Grund zur Annahme, dass von den rund 1.6 GW installierter Leistung bei den PV-Anlagen potentiell 800 MW nicht das für die Vermeidung der 50.2 Hz-Problematik erforderliche Frequenzverhalten aufweisen (nachfolgend werden diese Anlagen als «nicht konform» bezeichnet). Swissgrid geht davon aus, dass im Hinblick auf den sicheren Betrieb des europäischen Verbundnetzes in den Schweizer Netzen maximal 200 MW nicht konformer Leistung tolerierbar sind. Das Ziel des mit vorliegendem Schreiben initiierten Retrofit-Programms ist es somit, die Gesamtleistung aller nicht konformen PV-Anlagen auf maximal 200 MW zu reduzieren. Die ElCom hat daher beschlossen, das Retrofit-Programm vorerst auf PV-Anlagen mit einer Anschlussleistung ≥ 100 kVA zu begrenzen Um den Aufwand für die Solarinstallateure möglichst gering zu halten und ein koordiniertes Vorgehen zu gewährleisten, hat Swissolar mit der Erarbeitung einer Geräteliste begonnen, in der für die meistverkauften Geräte in den Jahren 2011 bis 2016 pro Modell neben Modellname, AC-Nennleistung, Dauer des Verkaufs folgende Informationen erhoben werden: Ist beim Gerät eine konforme Einstellung vorhanden? Falls ja, welche Einstellungen sind möglich bzw. ab welcher Version Firmware sind diese Einstellungen möglich? Falls nein, ist eine Umstellung (via Servicemode und Einstellung einzelner Parameter) oder ein Firmwareupdate möglich? Mit dieser Übersicht der in der Schweiz verbauten Wechselrichtertypen und den Angaben zu den Netzeinstellungen wird es für die Mitglieder von Swissolar möglich sein, festzustellen, bei welchen ihrer Anlagen der grösste Handlungsbedarf besteht. Diese Anlagen können dann gezielt bearbeitet werden. Die Geräteliste wird fortlaufend aktualisiert. Liegen dem Verteilnetzbetreiber die Informationen bereits vor, sollten die Geräteinformationen direkt der ElCom übermittelt werden. Überwachung von Solarwärme-Anlagen ( www.solarinfoschweiz.ch ) Solarwärmeanlagen zu überwachen ist sinnvoll – sei es um Fehlfunktionen schnell zu erkennen oder um den Betrieb zu optimieren. Verschiedene Systeme ermöglichen dies, sei es konventionell mittels Warnlichtern oder via Mobilfunknetz. Entscheidend ist: das Kontrollsystem muss zur Kollektoranlage und zum Nutzer passen. In einem Standardschreiben an die Verteilnetzbetreiber beschreibt Swissolar, welche Aktivitäten aktuell bezüglich der von der ElCom geforderten Retrofit-Massnahmen durchgeführt werden. Ausserdem wird eine Fristverlängerung von 2 Monaten gefordert, um die Arbeiten ordnungsgemäss ausführen zu können. Eigenverbrauch Photovoltaikanlagen werden heute nur noch mit der Einmalvergütung gefördert, die höchstens 30 % der bei der Inbetriebnahme massgeblichen Investitionskosten von Referenzanlagen deckt. Aber auch so lohnt sich eine eigene Solaranlage fast immer, denn Solarstrom vom eigenen Dach ist billiger als der vom öffentlichen Netz bezogene Strom. Zu beachten ist aber, dass der ans Netz abgegebene Strom meist zu einem sehr tiefen Tarif vergütet wird (www.pvtarif.ch). Das bedeutet: Je höher der Eigenverbrauch, desto rentabler ist die Solaranlage. Mit dem «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch» (ZEV) wurde auf  Anfang 2018 ein neues Instrument eingeführt. Nicht nur Mehrfamilienhäuser, sondern auch mehrere aneinander grenzende Grundstücke können sich zusammenschliessen und gegenüber dem Energieversorger als ein Kunde auftreten. Die Strommessung durch den Energieversorger innerhalb der Eigenverbrauchsgemeinschaft fällt weg. Der Swissolar-Leitfaden Eigenverbrauch zeigt, was bei der Bildung eines ZEV zu beachten ist. 3 Schritte zu einem hohen Eigenverbrauch: Korrekte Dimensionierung der Photovoltaikanlage: 20-30 % Eigenverbrauchsanteil Stromverbrauch wird auf Produktion abgestimmt, z.B. Wärmepumpen: 30-50 % Eigenverbrauchsanteil Installation eines Batteriespeichers: über 50 % Eigenverbrauchsanteil Unter Eigenverbrauch wird der unmittelbare Verbrauch des Stroms zeitgleich mit der Produktion am Ort der Produktion oder die zeitgleiche Speicherung und der spätere Verbrauch am Ort der Produktion verstanden. Der vorliegende Leitfaden gilt grundsätzlich für alle Technologien. Da aber namentlich Eigenverbrauchsgemeinschaften  (nachfolgend  EVG)  und Zusammenschlüsse  zum  Eigenverbrauch (nachfolgend ZEV) am häufigsten mit PV-Anlagen realisiert werden dürften, wird der Schwer-punkt nachfolgend auf diese Konstellationen gelegt. Der Anteil des vor Ort selbst verbrauchten Stroms an der Gesamtproduktion der Produktionsanlage wird als Eigenverbrauchsquote bezeichnet. Bei PV-Anlagen in Einfamilienhäusern, die tagsüber wenig Strom verbrauchen, liegt diese Quote in der Regel unter 30%, mit zusätzlichen Massnahmen zur Eigenverbrauchsoptimierung (z.B. Steuerung der Wärmepumpe) unter 50%. Mit einem Batteriespeicher, mit welchem der Verbrauch der Tagesproduktion auf den Abend und in die Nacht verschoben werden kann, kann dieser Wert weiter erhöht werden. In Gewerbebetrieben, die aufgrund ihrer Tätigkeit tagsüber  und  damit zeitgleich mit der Sonneneinstrahlung  einen  hohen  Strombedarf haben, können bereits heute Eigenverbrauchsquoten von über 50% realisiert werden. Dank der starken Kostenreduktion bei PV-Anlagen in den letzten Jahren wird die direkte Nutzung des selbst produzierten Solarstromes immer interessanter. Um für den Eigenverbrauch bessere Rahmen-bedingungen zu schaffen, sieht die neue Energiegesetzgebung seit dem 1.Januar 2018 neue Rege-lungen  insbesondere  betreffend den  Zusammenschlussmehrerer  Endverbraucher  zum  Eigenverbrauch vor. Der vorliegende Leitfaden stellt die neuen Rahmenbedingungen zur Schaffung und den Betrieb eines ZEV  vor  und  zeigt  Möglichkeiten  für  die  praktische  Handhabung  auf.  Der  Leitfaden richtet sich somit an alle am Eigenverbrauch interessierten Personen und Organisationen, insbesondere an Mieter, Grundeigentümer und Fachleute aus den Bereichen Architektur, Siedlung, Raumnutzung und Technik. Er behandelt das Innenverhältnis des ZEV. Zu Fragestellungen, die den ZEV intern nicht oder nur indirekt betreffen und insbesondere im Zusammenhang mit dem Verteilnetzbetreiber (VNB) stehen (beispielsweise zum Netzanschluss oder zum Zählerwesen) veröffentlicht der VSE ein eigenes Branchendokument «Handbuch Eigenverbrauchsregelung (HER)1». Diese Themen wer-den hier unter Verweis auf das VSE-Dokument nur kurz behandelt. Für sogenannte ( www.solarinfoschweiz.ch ) „Eigenverbrauchsgemeinschaften“ (EVG), die vor dem 1.Januar2018 unter altem Recht erstellt und organisiert worden sind, bleibt das Rechtsverhältnis zwischen den einzelnen Beteiligten und dem VNB zunächst unverändert. Namentlich bleiben alle daran Beteiligten Endverbraucher im Sinne des Strom VG(siehe Kapitel 2.2). Zur Differenzierung werden Zusammenschlüsse gemäss heutigem Recht ZEV genannt. Für die Umwandlung bestehender EVG sind ggf. die zur Grün-dung einer ZEV nötigen Schritte zu prüfen. Bestehende Modelle können aber auch weiterhin angewendet werden, sofern alle Beteiligten damit einverstanden sind. Im  Kapitel  2  werden  die  für  den  Eigenverbrauch  wesentlichen,  seit  dem  1.Januar2018  geltenden rechtlichen Bestimmungen inkl. deren Auswirkungen für die neuen Fördermassnahmen für Photovoltaikanlagen  dargelegt.  Kapitel  3  behandelt  die  möglichen  Organisationsformen  für  ZEV,  mit  einer Abgrenzung zu den bisherigen rechtlichen Möglichkeiten. Kapitel 4 und 5 gehen näher auf die beiden typischen Formen des ZEV ein, nämlich den ZEV unter Grundeigentümern und den ZEV mit Mietern des Grundeigentümers. Kapitel 6 behandelt die wichtigsten Punkte im Verhältniszwischen ZEV und Energieversorger /Verteilnetzbetreiber.  In Anhang  1 schliesslich  werden  typische  Fallbeispiele  mit konkreten Kostenrechnungen vorgestellt. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Dieser  Leitfaden zeigt einzelne Möglichkeiten zur Umsetzung der neuen Bestimmungen auf. Er ist lediglich eine Empfehlung. In der Praxis können sich auch andere Lösungen etablieren. Ab 2014  wurde  im  Energiegesetz (gültig  bis  31.12.2017)der  Eigenverbrauch  explizit  erwähnt.  Als Folge davon hat die Eigenverbrauchsnutzung zugenommen. Mit den ab 1.1.2018 gültigen Regelungen, Art.16 ff. EnG und Art.14 ff. EnV, wird der gemeinsame Eigenverbrauch explizit geregelt. Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Recht sind: Der ZEV gesetzlich explizit vorgesehen und geregelt. Ein solcher ZEV stellt neu einen einzigen Endverbraucher im Sinne der StromVG-Gesetzgebung dar und verfügt nur über einen einzigen Netzanschluss. Der ZEV kann über mehrere aneinander  angrenzende Grundstücke hinweg gebildet wer-den, sofern die je öffentlichen oder privaten Grundeigentümer am ZEV teilnehmen und solange das Netz des Netzbetreibers nicht in Anspruch genommen wird. Zusätzlich müssen alle Teilnehmer am Ort der Produktion auf mindestens einem der teilnehmenden Grundstücke  Endverbraucher  sein. (vgl.  Art.17  EnG  und  Art.14  EnV). Seit  dem  1.4.2019  können ZEV zusätzlich auch über Grundstücke, die einzig durch eine Strasse, ein Eisenbahntrassee oder ein Fliessgewässer voneinander getrennt sind erstrecken, solange der jeweiligen Grundeigentümer der Querung seines Grundstückes zustimmt. Die umliegenden Grundstücke gelten somit dann als zusammenhängend, wenn sie bei Wegdenken der Strasse, des Eisenbahntrassees  oder  des  Fliessgewässers  aneinandergrenzen  würden. Siehe  dazu auch Abbildung 22. Ein ZEV ist nur zulässig, wenn die Produktionsleistung der Anlage oder der Anlagen min-destens 10Prozent der Anschlussleistung des Zusammenschlusses beträgt. Dabei werden Anlagen, die während höchstens 500 Stunden pro Jahr betrieben werden, für die Bestimmung der Produktionsleistung nicht berücksichtigt. Falls sich die Anschlussleistung zu einem späteren Zeitpunkt ändert, so dass die Produktionsleistung weniger als 10% beträgt, gilt folgendes: Der ZEV kann nur dann weitergeführt werden, wenn die Gründe für die Ver-änderung bei den bestehenden Teilnehmern eingetreten sind. Sonst muss der ZEV entweder aufgelöst oder  die Produktionsleistung erhöht werden(vgl.    Art.15    EnV). Beispiel: 10-Familienhaus mit 100 Ampère Anschluss-Sicherung. Dies entspricht bei 400 Volt einer Anschlussleistung von rund 70 Kilowatt. Wenn alle Parteien mitmachen, genügt also eine Photovoltaikanlage mit 7 Kilowatt installierter Leistung (ca. 50 m2Fläche) zur Bildung eines ZEV. Die interne Organisation (Elektrizitätsproduktion, -verteilung, -messung etc.) ist grundsätzlich Sache des ZEV, es gelten die Bestimmungen der Energiegesetzgebung, der Messgesetzgebung sowie des Obligationenrechts. Der VNB hat seine stromversorgungsrechtlichen Pflichten grundsätzlich nur gegenüber dem ZEV als Ganzes wahrzunehmen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Bei einem ZEV mit einem Stromverbrauch von mehr als 100 MWh pro Jahr ist der Zugang zum freien Strommarkt offen (vgl. Art. 18 Abs. 2 EnG i.V.m. Art.6 Abs.2 und 6 StromVG e contrario). Diese Schwelle dürfte in der Regel ab ca. 30Wohnungen überschritten werden. Wenn die Anschlussleistung der PV-Anlage über 30 kVA liegt, ist die Anlage erfassungs-pflichtig im Herkunftsnachweis-System. Dies gilt auch, wenn mehrere (Teil-)Anlagen im ZEV zusammen die Grenze von 30  kVA  übersteigen.  In  einem  solchen  Fall  müssen je  nach Messanordnung allenfalls alle Teilanlagen mit einer Nettomessung ausgerüstet werden und die  Produktion  aller  Teilanlagen  zusammen  an  das  Herkunftsnachweis-System  gemeldet werden. Unter Berücksichtigung, dass eine PV-Anlage in einem ZEV aufgrund der im Vergleich zu alleinigem Eigenverbrauch  deutlich  höheren  Eigenverbrauchsquote  sehr  viel  eher  rentabel  betrieben  werden kann (vgl. dazu Anhang 1, Fallbeispiele) und grösseren ZEV zudem der freie Markt offensteht, dürfte ein deutlich steigendes Interesse an ZEV entstehen. Gemeinsamer Eigenverbrauch ist in mehreren Varianten möglich. Die neue Energieverordnung ent-hält  vor  allem  Bestimmungen zum ZEV  (Art.16-18  EnV),  die  sich  auf  Artikel  17  EnG  stützen.  Der Strom  wird  hier  vom  ZEV  an  die Teilnehmergeliefert  und  mit  ihnen  abgerechnet.  Die Teilnehmerhaben somit keine direkte vertragliche Verbindung mehr zum VNB. Verschiedene  Verteilnetzbetreiber bieten darüber  hinaus Dienstleistungsmodelle für  den Eigenverbrauch an, die nicht einen ZEV nach Art. 17 EnG darstellen. Diese in der Praxis zahlreichen Lösungen existieren  bereits  seit  einigen  Jahren  und  sind  weiterhin  möglich. Die  Grundlage  hierfür ist Art.16 EnG. Im vorliegenden Leitfadenwird diese Möglichkeit zur Bildung von EVG deswegen als „Praxis-modell VNB“ bezeichnet. Im Folgenden wird kurz das Praxismodell VNB in Abgrenzung zum ZEV ( www.solarinfoschweiz.ch ) dargestellt, dem sich der Rest dieses Leitfadens widmet. Sofern sich mehrere Beteiligte im Praxismodell VNB organisieren, bleiben die Beteiligten je einzeln Endverbraucher im Sinne des StromVG Ihnen stehen gegenüber dem Netzbetreiber weiterhin sämtliche entsprechenden Rechte gemäss StromVG und StromVV zu. So können sie beispielsweise ihr Stromprodukt beim Grundversorger frei  wählen. Der  Verteilnetzbetreiber als Grundversorger muss seinen Grundversorgungsauftrag mit all seinen Pflichten weiterhin wahrnehmen. Für den Vollzug der stromversorgungsrechtlichen Rechte und Pflichten ist die ElCom zuständig. Des Weiteren ist zu beachten, dass eine Teilnahme von Mietern an einer EVG gemäss Praxismodell VNB auf der Freiwilligkeit aller Beteiligtenberuht. Der Mieter kann als Endverbraucher jederzeit seinen Anspruch auf Grundversorgung erheben und sich ausschliesslich durch den Verteilnetzbetreiber versorgen lassen. Das ist beim ZEV so nicht möglich (vgl. Art. 17 Abs. 3 EnG). Die Schutzbestimmungen  des  ZEV  für  Mieter/Pächter  als  Endverbraucher  gemäss  Art.  16  EnV  entfallen  hier.  Doch setzten auch die Praxismodelle VNB voraus, dass keinerlei Gestehungskosten für die PV-Anlagen in den  Mietzins/Pachtzins  eingepreist  sind. Da  die  Vorgaben  gemäss  StromVG und  StromVV  für  die Teilnehmer eines Praxismodells VNB weiter gelten, dürfen die betroffenen Endverbraucher (Mieter) durch den Eigenverbrauch per se mit keinem höheren Strompreis belastet werden, ausser sie entschliessen sich freiwillig dazu. Ein Wechsel von einem Praxismodell VNB zu ZEV ist möglich, wenn der Grundeigentümer einen solchen neu vorsieht. Andersherum ist der Austritt aus einem ZEV nur unter ganz bestimmten Umständen möglich (Art. 17 Abs. 3 EnG und Art. 16 Abs. EnV). In Anhang 1sind Beispiele verschiedener Praxismodelle VNB dargestellt. Für weitere Informationen zum Modell VNB ist der jeweilige Netzbetreiber zu kontaktieren. Demgegenüber werden die an einem ZEV Teilnehmenden nicht mehr als einzelne Endverbraucher im  Sinne des  StromVG  behandelt. Die  Teilnehmer  des  ZEV  sind  in  ihrer  Gesamtheit  ein  einziger Endverbraucher im Sinne der StromVG-Gesetzgebung. Die Pflicht zur Grundversorgung und die weiteren Pflichten des VNB bestehen gegenüber dem ZEV als Ganzes (Art. 18 Abs. 1 EnG). Gegenüber den an einem ZEV beteiligten Mietern und Pächtern sind die Grundeigentümer am Ort der Produktion zur Stromlieferung in der Art eines Grundversorgers verpflichtet (Art. 17 Abs. 2 EnG). Für die internen Rechtsverhältnisse zwischen den einzelnen Teilnehmer des ZEV sind die Bestimmungen des EnG, der EnV und des Obligationenrechts massgebend; hierfür sind die Zivilgerichte zuständig. Das Aussenverhältnis zwischen ZEV und VNB (Grundversorgung, Netznutzungsentgelt usw.) richtet sich hin-gegen nach dem StromVG; hierfür ist die ElCom zuständig. Mit dem Inkrafttreten des totalrevidierten Energiegesetzes ändern sich auch die Förderbedingungen für Photovoltaik. Zusammengefasst hier die wichtigsten Punkte: Anlagen  mit  einer  Leistung  von  mindestens  2kW  bis  höchstens  50MW  können,  sofern  die  Mittel reichen, eine Einmalvergütung (EIV) in Anspruch nehmen (vgl.Art.24 Abs.1 Bst.a EnG in Verbindung mitArt.36 EnFV), die maximal 30% der Investitionskosten von Referenzanlagen deckt. Dies gilt auch für die Projekte auf der KEV-Warteliste. Gesuche sind der Vollzugsstelle (Pronovo AG; ehe-mals Swissgrid) einzureichen. Es wird unterschieden zwischen: -Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV):Darunter fallen Anlagen mit einer Leistung von weniger als 100kW sowie Anlagen, die um weniger als 100kW Leistung erweitert oder erneuert werden. Ebenfalls von der KLEIV profitieren können Betreiber einer Anlage, deren Leistung 100kW oder mehr beträgt, sofern der Betreiber auf die Vergütung des Leistungsbeitrags für die Leistung ab 100kW verzichtet (vgl. Art.7 Abs.2 und 3 EnFV). Das Gesuch um Einmal-vergütung für kleine Photovoltaikanlagen kann nach Inbetriebnahme der Anlage eingereicht wer-den. Für  neue Gesuche  ist mit einer Wartezeit  von 1-2 Jahren bis  zur  Auszahlung  zu rechnen(Stand Q2 2019). -Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen (GREIV):Darunter fallen Anlagen mit einer Leistung ab 100kW (vgl. Art.7 Abs.1 EnFV). Das Gesuch um Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen kann im Gegensatz zum Gesuch um KLEIV bereits vor dem Erstellen der Anlage eingereicht werden. Gegenwärtig (Stand Q2 2019) ist für neu eingereichte Gesuche mit Warte-zeiten von etwa2Jahren zu rechnen, bis genügend Mittel für deren Berücksichtigung zur Verfügung stehen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Projekte, die schon länger auf der KEV-Warteliste stehen, dürften wohl bereits frü-her berücksichtigt werden können. Zusätzlich bieten einzelne Kantone, Gemeinden und Energieversorger Fördermassnahmen für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher an. Die Baukosten einer Photovoltaikanlage auf bestehenden Bauten im Privatvermögen können zudem in der Steuererklärung wie Liegenschaftsunterhaltskosten in Abzug gebracht werden. Die Abzugsfähigkeit gilt für die Bundessteuer sowie für die Kantonssteuer (Ausnahmen: Kantone Graubünden und Luzern). Der ZEV stellt einen  einzigen  Endverbraucher  dar  (Art.  18  Abs.  1  EnG). Der Verteilnetzbetreiber(VNB)misst deshalb den Verbrauch und die Einspeisung des gesamten ZEV. Der Verteilnetzbetreiber misst ebenso die Produktion bei Anlagen mit einer Leistung über 30 kVA. Für alles, was innerhalb des ZEV, also hinter dem Netzanschlusspunkt, passiert, muss der ZEV selber besorgt sein, so beispielsweise für die Messung des individuellen Verbrauchs der am ZEV Beteiligten bzw. Teilnehmen-den, die Aufteilung der gesamten Stromkosten, die Ausstellung und Entwertung von Herkunftsnach-weisen(HKN)und die Abrechnung. Gesetz und Verordnung lassen die Rechtsform des Zusammenschlusses offen, er kann als juristische Person vertraglich  oder  reglementarisch (bei Stockwerkeigentum) begründet werden,  aber  auch in Form einer vertraglichen Lösung gebildet werden.In diesem Leitfaden wird für den Zusammenschluss von Grundeigentümern die Lösung über einen Dienstbarkeitsvertrag  mit  entsprechendem  Reglement und  für  den  Zusammenschluss  von Grundeigentümern und Mietern eine mietvertragliche Lösung vorgeschlagen. Wenn  der  ZEV  insgesamt  einen  Jahresverbrauch  von  mehr  als  100  MWh  Strom  aufweist, hat  er Anrecht auf den Netzzugang nach Art. 13 Abs. 1 StromVG. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Anteil vom Verbrauch über das Netz bezogen oder von der eigenen Anlage produziert wurde. Massgebend  für  den  Anspruch  auf  Netzzugang  von  Endverbrauchern  ist  gemäss  Art.11  Abs.1 StromVV  der  innerhalb  der  letzten  12  Monate  vor  der  letzten  Ablesung  ausgewiesene  Jahresverbrauch.  Dieser  Jahresverbrauch  kann  für  einen  Zusammenschluss  ohne  weiteres  rechnerisch  auf Basis der Messwerte der zuvor einzeln gemessenen Endverbraucher bestimmt werden. Wenn diese Grenze des Verbrauchs erreicht wird und der ZEV den eigenen Netzzugang beanspruchen will, muss er dies dem Verteilnetzbetreiber in seinem Netzgebiet jeweils bis zum 31. Oktober mitteilen. Danach kann der ZEV mit einem beliebigen Anbieter von Elektrizität -das kann auch der bisherige Anbieter sein -einen neuen, schriftlich festgehalten Liefervertrag abschliessen. Solaranlage Die gesetzlichen Regeln für Miet- und für nichtlandwirtschaftliche Pachtverhältnisse sind, soweit hier von Interesse, inhaltlich gleich ausgestaltet. Daher sind aus Rücksicht auf die Lesbarkeit des Textes im Folgenden nur noch die Mietverhältnisse erwähnt. Mit „Vermieter“ ist der Vermieter/Grundeigentümer resp. Verpächter/Grundeigentümer gemeint. Mehrere Grundeigentümer können sich zusammenschliessen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Im Folgenden wird jedoch der Einfachheit halber vom „Grundeigentümer“ in der Ein-zahl gesprochen. Als Grundeigentümer werden neben Hauseigentümern auch Stockwerkeigentümer und Inhaber von selbständigen und dauernden Rechten (z.B. Baurecht) sowie Miteigentumsanteilen betrachtet. In Mietliegenschaften kann der ZEV über einen Zusatz zum Mietvertrag erfolgen. Der Vermieter verkauft den produzierten Solarstrom seinen Mietern und dem Verteilnetzbetreiber. Zwar kann er diese Aufgabe ganz oder teilweise einem Dienstleister übertragen, doch werden ihm die Handlungen dieser Hilfsperson wie eigene Handlungen angerechnet. Das EnG ( www.solarinfoschweiz.ch ) spricht bei Zusammenschlüssen in einer Mietliegenschaft von Grundeigentümern einerseits und Mieterinnen/Mietern anderseits. Bei der hier vorgeschlagenen mietvertraglichen Lösung stehen sich allerdings Vermieter und Mieter als Vertrags-partner  gegenüber.  Der  Begriff  Grundeigentümer  ist  daher  verwirrend,  denn  der  Grundeigentümer kann nur Nebenkosten zum Mietzins belasten, wenn er zugleich Vermieter ist. Ebenso kann sich der Mieter  z. B. bei einer unkorrekten Abrechnung nur an den Grundeigentümer wenden, wenn dieser zugleich als Vermieter sein Vertragspartner ist. Im mietvertraglichen Zusammenhang wird daher in diesem Leitfaden das präzisere Begriffspaar Vermieter und Mieter verwendet. Auf der anderen Seite stehen  die  Mieter als Teilnehmer und Stromabnehmer.  Sie können sich gegenüber ihrem Mietvertragspartner auf  die  Schutzbestimmungen  des  Mietrechts  berufen.  Diese  Bestimmungen  werden durch das EnG und die EnV ergänzt. Der Zusatz zum Mietvertrag muss daher sowohl die Vorgaben von EnG und EnV als auch die zwingenden Bestimmungen des Mietrechts einhalten. Die Beteiligung am ZEV endet bei einer mietvertraglichen Lösung mit dem Ende des Mietvertrags. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Neue Mieter treten dem Zusammenschluss durch Abschluss des Mietvertrags mit Vertragszusatz als integrierendem Be-standteil dem ZEV bei. Ersatzmieter, die bei vorzeitigem Auszug den Mietvertrag des ausscheiden-den Mieters übernehmen, werden  aufgrund  dieses  Vertragseintritts ohne weiteres am Zusammen-schluss beteiligt. Der Vertragszusatz muss die verschiedenen nachfolgenderwähnten Bedingungen einhalten. Gewisse Inhalte sind zwingend. Im Anhang 3 ist ein typisches Beispiel dargestellt. Gegenüber dem Verteilnetzbetreiber ist der Grundeigentümeralleiniger Vertragspartner. Er rechnet mit diesem über die Einspeisevergütung und den Strombezug aus dem öffentlichen Netz ab. Er muss dem Verteilnetzbetreiber mindestens drei Monate im Voraus die Bildung eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch melden. Richtet der Grundeigentümer den Zusammenschluss für seine Mieter / Pächter ein, wird empfohlen, die einzelnen Verbrauchsstätten z. B. auf einem Stammdatenblatt zu benennen und durch den Grundeigentümer das Einverständnis seiner Mieter / Pächter zur Teilnahme am Eigenverbrauch bestätigen zu lassen. Dies kann auch als Abmeldung des Verbrauchers von der Grundversorgung des VNB verwendet werden. Weiter muss er ihm die am Zusammenschluss beteiligten Mieter sowie eine allfällige Auflösung des Zusammenschlusses melden. Für Forderungen des Verteilnetzbetreibersund andere Ausstände im Zusammenhang mit der Strombeschaffung und -ver-teilung haftet allein der Grundeigentümer/Vermieter. Dieser kann aber seinerseits die Kosten für den Strombezug aus dem Netz wie auch die Kosten des selbstproduzierten Stroms den Mietern als Nebenkosten zum Mietzins in Rechnung stellen (Art. 6b VMWG). Nebenkosten gelten als Teil des Miet-zinses. Bei Zahlungsrückständen verfügt der Grundeigentümer damit über die gleichen Sicherheiten und Massnahmen wie  bei anderen Mietzinsrückständen. Um das Risiko von Zahlungsrückständen zu minimieren, empfiehlt es sich, diese Kosten mit monatlichen Akontobeiträgen zu erheben und in der jährlichen Schlussabrechnung mit den übrigen Nebenkosten abzurechnen. Neben einer mietvertraglichen Vereinbarung des ZEV Beitritts und  einer Abrechnung über  die Nebenkosten, sind auch folgende Regelungen zulässig: a)Verrechnung der ZEV Kosten abgetrennt vom Mietzins (nicht als Nebenkosten), auch bei einem Beitritt zum ZEV via Mietvertragszusatz. b)Andere vertragliche Vereinbarung als Mietvertragszusatz ZEV (z.B. Stromliefervertrag). Die ZEV Kosten könne in diesem Fall nicht als Nebenkosten verrechnet werden. Siehe auch Kapitel 4.6zu ZEV in Genossenschaften. Es ist naheliegend, dass der Grundeigentümer/Vermieter den Zusammenschluss nach aussen vertritt. Allenfalls  kann  er  damit  eine  Liegenschaftsverwaltung  oder  einen  anderen  für  Betrieb oder Verwaltung zugezogenen Dienstleister beauftragen. -Abrechnung und Verteilschlüssel Die Abrechnung erfolgt zusammen mit den übrigen Nebenkosten oder unabhängig von diesen mit separater Rechnung. Sie muss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts detailliert und verständlich Auskunft geben, welche Kosten dem einzelnen Mieter in welchem Umfang belastet werden. Fehlt diese Transparenz oder ist der Verteilschlüssel nicht nachvollziehbar, werden die Nebenkosten nicht fällig. Die Stromkosten müssen verbrauchsabhängig in Rechnung gestellt werden (Art. 16Abs. 1 EnV). Die Grundlage dazu schafft die Messung des individuellen Verbrauchs mitgeeigneten Messgeräten. Es erscheint derzeit von Vorteil für die interne Abrechnung, wenn diese jede Viertelstunde die verbrauchten Strommengen registrieren. Der Allgemeinstrom kann ebenso gemessen wer-den und nach gängigem Verteilschlüsselverrechnet werden. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Messgeräte –das können, müssen aber nicht Smart Metersein –müssen die rechtlichen Vorgaben an Stromzähler erfüllen (z.B. der Eidg. Messmittelverordnung EMmV; SR 941.251).Die Vorgaben des Artikels8a StromVV für intelligente Messsysteme greifen für die interne Organisation  der  Messung  nicht. Fehlen  Smart  Meter, kann  der  individuelle  Stromverbrauch  mit herkömmlichen  Messgeräten  erfasst  werden.  Die  Aufteilung  des  selbst  produzierten  und des vom Netz bezogenen Stroms kann in diesem Fall mit einem Verteilschlüssel (z.B. anhand des Hochtarif-Verbrauchs pro Mietobjekt) vorgenommen werden. Dieser Verteilschlüssel muss in je-dem Fall transparent und nachvollziehbar sein und sich nach Kriterien des Verbrauchs richten. Der  Einsatz  von  Smart  Meters –in  klarer  Abgrenzung  zu  intelligenten  Messsystemen  nach Art.8a StromVV -wird aber insgesamt empfohlen. Im Weiteren wird empfohlen, bei der Abrechnung das Modell zur verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnung(VEWA) vonEnergieSchweiz2zu berücksichtigen. Da-mit wird der Konsument für den Umgang mit den Ressourcen sensibilisiert. -Wahl des Stromprodukts Zunächst wird das Stromprodukt für den Netzbezug vom Grundeigentümer/Vermieter vorgegeben. Das ergibt sich bei einer Erstvermietung oder bei der Wiedervermietung einer für die Sanierung leergekündigten Liegenschaft schon aus praktischen Gründen. Der Preis des gewählten Produkts begrenzt gleichzeitig die Preisgestaltung für den Solarstrom aus der PV-Anlage (vgl. Kap. 4.7 Preisgestaltung). Das heisst jedoch nicht, dass ein teures Stromprodukt zwingend einen  teuren  Preis  für  den  Strom  aus  Eigenproduktion  ermöglicht,  denn  der  konkrete  Preis  ist durch  die  Regeln  über  die  Tarifgestaltung  rechnerisch  vorgegeben.  Solarstrom abzüglich  der Förderung (Einmalvergütung) sollte ohnehin nicht teurer zu stehen kommen als die Stromprodukte aus der mittleren Preisklasse des Netzbetreibers (vgl. Berechnungsbeispiele Anhang 1). Dem Vermieter wird daher empfohlen, in einer ersten Wahl von einem Hochpreisprodukt abzusehen  und  ein Produkt mittlerer  Preislage  des  lokalen  Verteilnetzbetreibers  zu  wählen. Den Wechsel auf ein umweltfreundlicheres Produkt überlässt er  damit dem Entscheidungsprozessinnerhalb des  Zusammenschlusses. Dabei  sind  die  Fristen  des  Stromanbieters  zu  beachten. Insbesondere bei gemischt genutzten Liegenschaften (z. B. Gewerbe mit gesteigertem Energieverbrauch und Wohnungen) könnte ein anderes Vorgehen problematisch sein. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Der Vertragszusatz im Anhang schlägt vor, dass sich der Stimmenanteil für einen Wechsel des Stromprodukts nach  dem  zuletzt  erhobenen  Anteil  am  Gesamtenergieverbrauch  bemisst.  Auch  der Grundeigentümer hat gemäss diesem Vorschlag eine Stimme, die nach Massgabe seines Strombezugs gewichtet wird. Er ist zumindest Bezüger des Allgemeinstroms. Solaranlage Die Kapitalkosten berechnen sich aus den Investitionskostender Stromproduktionsanlage abzüglich allfälliger ausbezahlter Förderbeiträge. Zu den Investitionen gehören sämtliche Kosten, die unmittelbar mit der Installation der Anlage in Zusammenhang stehen. Es sind dies die eigentlichen Photovoltaikmodule,  Wechselrichter, weitere  Anlagekomponenten,  allfällige  Gerüstarbeiten  sowie  die  Mon-tage. Als typische Grenze zwischen PV-Anlage und Hausinstallation kann die Überstromsicherung für die PV-Anlage im Elektroverteilkasten betrachtet werden. Nimmt die Photovoltaikanlage eine Doppelfunktion von Stromerzeugung und Gebäudehülle ein, ist ein entsprechender Anteil der Kosten für die Gebäudehaut in Abzug zu bringen. Dieser Kostenanteil der Gebäudehülle kann bei Neubauten in den Mietzins eingepreist werden. Hingegen dürfen Kapitalkosten der Photovoltaikanlage nicht auch noch in den Mietzins einfliessen. Die Förderbeiträge werden erst nach deren Erhalt in Abzug gebracht. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Die Kapitalberechnung basiert zu jeder Zeit auf dem effektiv eingesetzten Kapital. Die jährlich einzusetzenden Kapitalkosten werden mittels Annuitätsformel berechnet. Der einzusetzende Ertrag darf maximal 0.5% über dem aktuellen Referenzzins liegen. Die Abschreibungsdauer beträgt 25 Jahre. Die jährlichen einzusetzenden Kapitalkosten ohne Unterhaltsanteil können in Bezug auf den aktuellen Referenzzinssatz mit den folgenden Faktoren berechnet werden. Bei der Erstellung der Anlage durch Dritte (z.B. Contracting), die eine Fremdfinanzierung in Anspruch nehmen, können durch den Grundeigentümer grundsätzlich die tatsächlich anfallenden Zinsen angerechnet werden. Die durch das extern bezogene Stromprodukt gesetzte obere Preisgrenze gilt aber in jedem Fall (siehe unten). Solaranlage Betriebs- und Unterhaltskosten Bei den Betriebskosten sind die effektiv anfallenden Kosten einzusetzen. Sind diese noch nicht bekannt, kann von einem Aufwand von 3 –4 Rp./kWh3erzeugter Elektrizität ausgegangen werden. Eine allfällige Dachmiete ist ebenfalls Bestandteil der Betriebskosten. Eine Übersicht der verschiedenen Betriebs- und Unterhaltskosten findet sich in Anhang 1.In diesen Kosten nicht eingerechnet werden die Aufwendungen für die Abrechnung der Nebenkosten durch den Grundeigentümer oder den Verwalter. Diese Kosten werden gemäss Mietrecht im Rahmen der üblichen Ansätze über die gesamten Nebenkosten erhoben. Solaranlage Erlös aus Rückspeisung Von den jährlichen Kapitalkosten und den Betriebskosten sind die Erlöse aus der Rückspeisung ins Netz abzuziehen. Hieraus entsteht der effektive jährliche Aufwand. Dieser wiederum wird durch die gesamthaft  intern  bezogene  Energiemenge geteilt  und so die  Energiekosten  pro  kWh  berechnet. Entsprechend muss bereits im Vorfeld eine Abschätzung des Anteils des direkt bezogenen Stroms vorgenommen  werden.  Dieser  Wert  kann  aufgrund  von  Berechnungen  aus  der  Anlageerstellung stammen oder auf Vorjahreswerten basieren. Nebst den fixen Kostenanteilen wie den Abschreibungen, sind viele weitere Parameter in der Berechnung variabel und können sich von Jahr zu Jahr verändern. Es ist deshalb empfehlenswert, die Kosten für die Solaranlage jährlich anzupassen. Solaranlage Vergleich der internen Elektrizitätskosten mit dem Preis für den von extern bezogenen Strom Tabelle 22zeigt ein Beispiel zur Berechnung des Preises für die vor Ort zeitgleich produzierte und verbrauchte Elektrizität inklusive der Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung(interne Elektrizitätskosten oder Kosten Eigenverbrauch). ( www.solarinfoschweiz.ch ) Diese Kosten dürfen pro kWh dürfen nicht höher liegen als jene für das externe Stromprodukt ohne ZEV(Art 16 Abs. 3 EnV). Für den Vergleich sind diese internen Kosten auf einen Preis pro kWh umzurechnen wie in Tabelle 22dargestellt. Für die externen Kosten gilt der Preis pro kWh für dasjenige Standardstromprodukt, das der einzelne Mieter beziehen würde, falls er nicht im ZEV wäre. Dieses Standardstromprodukt beinhaltet die Kosten für die vom VNB bezogene Elektrizität (Energie), sowie Netzkosten, Gebühren und Abgaben. Wenn dieses Produkt eine Aufteilung in Hoch- und Niedertarif aufweist, so ist dies zur Ermittlung des Referenzpreises zu beachten. Gilt beispielsweise ein Hochtarif tagsüber von Montag bis Freitag und Niedertarif ab Samstagmittag bis Sonntag, errechnet sich der Referenzpreis zu 11/14 aus  HT  und  3/14  aus  NT4.  Die  Tarifsituation  in  der  Nacht  ist  bei  Solaranlagen  aus  naheliegenden Gründen irrelevant. Solaranlage Wenn zu den Kosten pro kWh für das von externe Standardstromprodukt eine Grundgebühr und/oder ein Leistungstarif zusätzlich verrechnet wird, müssen diese Kosten auf die in diesem Zeitraum bezogenen kWh umgerechnet werden. Im Ergebnis ergibt sich der Referenzpreis für die bezogene kWh in  diesen  Fällen  aus  der  Summe  von  Grundgebühr,  Leistungspreis,  Energiepreis,  Abgaben  und MWST. Falls die internen Elektrizitätskosten tiefer liegen als die des externen Standardstromproduktsohne  ZEV,  kann  die  Hälfte  dieser  Ersparnis  den  Mietern  zusätzlich  in  Rechnung  gestellt  werden (siehe Tabelle 2). Extern bezogenes Stromprodukt Bei der Verrechnung des externen bezogenen Stromprodukts (Art. 16 Abs. 1  Bst. b EnV)sind  die effektiven Kosten, die der Stromlieferant in Rechnung stellt ohne Aufschlag an die ZEV Teilnehmer weiterzureichen. Tabelle 33zeigt ein Beispiel ( www.solarinfoschweiz.ch ) , wie sich die Kosten für das externe Stromprodukt zusammensetzen. Dabei ist insbesondere zu beachten, dass sich hier die Kosten für Energiemessung nur auf den einen Zähler des VNB beziehen («Hauptzähler») und nicht auf die Zähler innerhalb des ZEV(siehe nächster Abschnitt). Solaranlage Die Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung Die Verrechnung des administrativen Aufwandes (Art. 16 Abs. 1 Bst. C EnV) kann entweder gleich erfolgen wie die übrigen Nebenkosten der Liegenschaft, zum Beispiel als Fixbetrag oder nach Wohnungsgrösse aufgeteilt. Die Kosten des administrativen Aufwandssind in der Regel Fixkosten und fallen unabhängig von der genutzten/verbrauchten Energie aus der PV-Anlage an, sie können nach effektiv  angefallenem  Aufwand  oder  so  gewünscht  auch  pro  verbrauchte  Kilowattstunde  Strom  in Rechnung gestellt werden(Art.16 Abs.1bisEnV). Hinsichtlich der Verrechnung nach effektiv angefallenem Aufwand wurde neu der Artikel 6b in die Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) aufgenommen. Er besagt, dass die Kosten gemäss Artikel 17 EnG und Artikel 16 EnV als Nebenkosten in Rechnung gestellt werden dürfen. Hierzu wiederum bestehen Vorgaben, wonach Nebenkosten nach dem effektiven Aufwand in Rechnung gestellt werden sollen. In Artikel4 Abs. 3 VMWG steht zu Nebenkosten im Allgemeinen: „Die für die Erstellung der Abrechnung entstehenden Verwaltungskosten dürfen nach Aufwand oder im Rahmen der üblichen Ansätze angerechnet werden“. Solaranlage mit ZEV Zur  Messung  der  verbrauchten  Elektrizität  sind  die  Anforderungen  in  der  Messmittelverordnung (MessMV) über Messmittel für elektrische Energie und Leistung (EMmV) massgebend, sofern die Messung auch zur Ab-rechnung verwendet wird. Messungen, welche nicht zur Abrechnung verwendet werden, wie z.B. zur Visualisierung  des  Verbrauches  oder  der  Produktion  sowie  für  sonstige  Dienstleistungen,  müssen diesen Verordnungen nicht zwingend entsprechen. Der ZEV kann das interne Messwesen an einen Dienstleister auslagern. Das nachstehende Beispiel in Tabelle 44zeigt,wie die Stromabrechnung aufgebaut sein kann und wie es in schon bestehende Abrechnungsverfahren für die Nebenkostenintegriert werden kann. Im Gegensatz zu Tabelle 22 ( www.solarinfoschweiz.ch ) , die das Berechnungsverfahren für die Kosten des selber verbrauchten und selber produzierten Stromes darstellt, werden hier die Gesamtkosten inklusive externer Strombezug, Abgaben, Dienstleistungs- und Abrechnungskosten aufgeführt. Ob in gewissen Fällen spezielle Teilnehmer des ZEV, zum Beispiel ein Verkaufsgeschäft, innerhalb eines ZEV mit vielen Wohnungen  einen von den anderen Teilnehmern abweichenden Solarstrom-preis bekommen dürfen, ist nicht eindeutig festgelegt. In Anlehnung an die Regelung in StromVG und StromVV (verschiedene Kundengruppen bei verschiedener Verbrauchscharakteristik) erscheint bei erheblich unterschiedlichen ZEV-Teilnehmern eine unterschiedliche Preisgestaltung zulässig. Solaranlage Finanzierung von ZEV-Anlagen in Mietverhältnissen Solaranlagen  auf  grösseren  Mietliegenschaften  sind  interessante  Kapitalanlagen  für  institutionelle Anleger wie z.B. Pensionskassen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Sie werfen zwar keine hohe Rendite ab, erfordern aber kaum Risikozuschläge, da die Gefahr eines Ausfalls sehr gering ist. In kleineren Liegenschaften in Privateigentum können sie durch eine Aufstockung der Hypothek finanziert werden. In Wohnbaugenossen-schaften bietet sich die Finanzierung aus dem Genossenschaftskapital an. Erfolgreich ist insbesondere in Deutschland die finanzielle Beteiligung der Mieter an der Anlage auf ihrem Dach. Dies erhöht die Verbundenheit mit dem Projekt, führt aber möglicherweise zu einer rechtlich etwas komplizierte-ren  Situation:  Der  Mieter  ist  mietvertraglich  zur  Abnahme  des  Stroms  verpflichtet,  erhält  ihn  aber gleichzeitig auch als Miteigentümer der Anlage. Solaranlage Solarstrompreis und Abrechnung Bei  der Preisfestlegung des  Solarstroms  und  Abrechnung  der  Stromkosten  kommen  die  Mieterschutzvorschriften gemäss Art. 16 EnV nicht zur Anwendung. Die Teilnehmer sind in der Ausgestaltung des Solarstrompreises frei. Vermietet ein Teilnehmer des ZEV seine Liegenschaft, sind die Vor-gaben gemäss Art. 16 EnV einzuhalten und entsprechend eine verbrauchsabhängige Rechnung zu erstellen (siehe Teil 4des Leitfadens). Als Grundeigentümer können Stockwerkeigentümer unter sich eine Zusammenschlussvereinbarung für den Eigenverbrauch abschliessen oder sie regeln den Zusammenschluss im Reglement. Der Zusammenschluss ist dabei an die  im Stockwerkeigentum stehenden Objekte gebunden. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Zwecks Sicherung des Fortbestandes des ZEV wird empfohlen, diesen im Reglement resp. dessen Ergänzung zu regeln. Will ein Stockwerkeigentümer bei Einführung des ZEV bei einer bestehenden Stockwerkeigentümer-gemeinschaft nicht teilnehmen, muss dieser einen eigenen Stromzählerunabhängig vom ZEV erhalten. Solaranlage Falls die Stockwerkeigentümergemeinschaft die Solaranlage gemeinsam finanziert hat, kann festgelegt  werden, dass der  Eigenverbrauch des Solarstroms nicht verrechnet  wird.  Bei der Abrechnung gibt es dann zwei Varianten: Entweder gelangen einfache Zähler zur Anwendung oder aber es erfolgt eine Abrechnung mittels Smart  Meter. Bei  der Abrechnung mit einfachem Zähler  pro Stockwerkeigentumseinheit  erfolgt  die  Berechnung am  besten wie  folgt:  Vom  Total  des  vom  Elektrizitätswerk bezogenen Stroms wird der Ertrag des ins Netz eingespeisten Solarstroms abgezogen. Das Ergebnis wird dann im Verhältnis des effektiv verbrauchten Stroms pro Stockwerkeigentumseinheit aufgeteilt. Bei einem Smart Meter wird pro Stockwerkeigentumseinheit der verbrauchte Solarstrom (kostenlos) und der verbrauchte Strom vom Elektrizitätswerk, welcher der einzelne Stockwerkeigentümer zu be-zahlen hat, ausgewiesen. Der Ertrag des eingespeisten Solarstroms wird den Stockwerkeigentümern anteilig ihrer Wertquoten (oder ihrer Beteiligung an der Solaranlage) gutgeschrieben. Solaranlage Messung der Produktion aus der Solaranlage Für PV-Anlagen bis 30 kW maximaler AC-Nennleistung genügt die Messung der ins öffentliche Netz gelieferten Energie, es braucht nicht zwingend die Messung der Nettoproduktion. Dazu funktioniert der Elektrizitätszähler zwischen dem VNB und ZEV als bidirektionaler Zähler und misst die aus dem Netz bezogene und die ins Netz abgegeben Energie. Diese Variante wird auch als Überschussmessung bezeichnet. Für PV-Anlagen grösser als 30 kW besteht gemäss StromVV und Verordnung über den Herkunftsnachweis und die Stromkennzeichnung (HKSV)die Pflicht, die Nettoproduktion aus der Solaranlage zu messen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Die Kosten der Messung trägt der VNB, respektive die Endverbraucher, weil sie auf die Netzkosten umgelegt werden müssen. Messvorrichtungen, die vor dem 1.1.2018 installiert wurden, müssen dem Produzenten belastet werden. Solaranlage Contracting Mit  Contracting  ist  primär  das  Übergeben  von  Planung,  Finanzierung,  Installation  und  Betrieb  der Eigenerzeugungsanlagen bezeichnet. Es ist vergleichbar mit schon bekannten Contractinglösungen für die Lieferung von Wärme. Beim Contracting tritt der Contractingnehmer als Solaranlageneigentümer auf, der den Strom an den ZEV oder im Praxismodell VNB an den örtlichen Netzbetreiber verkauft. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Da das Contracting verschieden ausgestaltet werden kann (z.B. Errichtung eines Baurechts oder eines Dachnutzungsvertrags), muss eine individuelle Lösung gefunden werden. Die mietrechtlichen Vorgaben im Fall ZEV gemäss Kap. 4 sind jedoch einzuhalten. Die Contractingnehmer können je nach Situation neben der Lieferung von vor Ort produziertem Strom auch zusätzliche Dienstleistungen wie Verbrauchsmessung und Abrechnung übernehmen. Contracting  hat  unter  anderem  den  Vorteil,  dass  Dienstleistungen  an  Betriebe  mit  Know-how  und Erfahrung ausgelagert werden können. Der ZEV kann damit von administrativen Aufgaben entlastet werden. Solaranlage Steuerabzugsfähigkeit Anlagekosten für Anlagen im Privatvermögen können als Liegenschaftsunterhaltskosten (frühestens 5 Jahre nach Erstellung des Hauses) in Abzug gebracht werden. (Batteriespeicherkosten auch, v.a. bei  zeitgleichem  Einbau  mit  der  PV-Anlage,  bei  nachträglichem  Einbau  können  die  Kosten  häufig nicht  geltend  gemacht  werden!)  PV-Anlagen  sind  dem  Privatvermögen  zuzuordnen,  wenn  sie  auf dem  eigenen,  überwiegend  privat  (nicht  geschäftlich)  genutzten Grundstück  installiert  werden.  Bei Installationen auf Fremddächern ist der Abzug der Investitionskosten bei der Einkommenssteuer nicht möglich. Solaranlage Information über Solaranlagen Der Eigenverbrauch von vor Ort erzeugtem Strom wird inskünftig in vielen verschiedenen Gebäuden und Siedlungen genutzt werden. Die Motivation dies zutun, kann ebenfalls vielfältig sein: Wirtschaftliche und ökologische Gründe sowie der Vorteil von eigenproduziertem Strom werden vermutlich die Hauptgründe sein. Ertrag und Rentabilität unterscheiden sich je nach Standort, Nutzung und Qualität der Anlage. Hinzu kommen betreffend die Rentabilität primär zwei unterschiedliche Sichtweisen. Der Investor will eine möglichst hohe Rendite aus seiner Investition in die Solaranlage und die Teilnehmer am ZEV wollen möglichst günstigen Strom aus der Solaranlage. Für beide Gruppen sind nachstehendstellvertretend einige Beispiele dargestellt. Zuerst vier Modellrechnungen ohne Bezug zu einem bestimmten Projekt. Danach folgen mehrere Beispiele, die aktuell geplant werden oder schon realisiert sind. Solaranlage Vergleichsrechnung Zur besseren Vergleichbarkeit der vier Modellrechnungen wurden für die wesentlichen Grundwerte ähnliche oder gleiche Werte angenommen. Das Verhältnis der Grösse der PV-Anlage im Verhältnis zur vor Ort konsumierten Elektrizitätsmenge ( www.solarinfoschweiz.ch ) wurde so gewählt, dass die lokal produzierte Elektrizitätsmenge im ersten Betriebsjahr etwa die Hälfte (50 %) des Verbrauchs über ein Jahr gemittelt ab-deckt. Dies weil bei Mehrfamilienhäusern wegen der dichten Bebauung nicht immer der volle Strom-bedarf durch die Solarproduktion gedeckt werden kann. Ausnahme bilden Einfamilienhäuser, da sind in der Regel mehr als genug Dach- und Fassadenflächen verfügbar. Für Grossbezüger wurde zum besseren  Verständnis  je  eine  separate  Wirtschaftlichkeitsrechnung  für  die  PV-Anlage  und  für den Betrieb des ZEV inklusive der Option „Strombeschaffung auf dem freien Markt“ erstellt. Die Abgrenzung bei den Baukosten erfolgt basierend auf der bisherigen Praxis. Es sind also die Kosten für eine betriebsbereite  PV-Anlage  im  Netzverbund  berücksichtigt.  Allfällige  Zusatzkosten  zur  Bildung des ZEV für die Energiemessung und Administration sind nicht berücksichtigt. Ebenfalls nicht berücksichtigt  sind  allfällige  Abgeltungen  an  den  Verteilnetzbetreiber  für  nicht  mehr  oder  nur  noch  teilweise genutzte Anlagen. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Derartige Positionen können die Rentabilitätsrechnung unter Umständen erheblich beeinflussen. Solaranlage Beim  Rückliefertarif  bestehen  grosse  regionale  Unterschiede,  dazu  findet  sich  auf www.pv-tarif.cheine aktuelle Übersicht. Die gewählten 7 Rp./kWh entsprechen einem Durchschnittswert. Bei der  erwarteten Laufzeit für  PV-Anlagen sind Werte im Bereich von  20 –30  Jahren üblich. Die bisherigen Erfahrungswerte bestätigen Laufzeiten deutlich über 20 Jahre und auch die Grenze von 30 Jahren wurde mittlerweile bei diversen Anlagen überschritten, darum wird die durchschnittliche, in der Kalkulation verwendete Nutzungsdauer von PV-Anlagen auf 25 Jahre festgelegt. Der Ersatz von defekten Komponenten in dieser Zeit gehört zu den Betriebskosten und ist entweder in der Pauschale enthalten oder wird nach Aufwand verrechnet. In der paritätischen Lebensdauertabelle von HEV und SMV sind für Photovoltaikanlagenzurzeit20 Jahre aufgeführt, dies wird voraussichtlich entsprechend angepasst. Die Kosten für Verwaltung, Messung und Verrechnung innerhalb des ZEV und gegenüber dem Netz-betreiber wurden in der nachstehenden Strompreisberechnung nicht berücksichtigt. Die Messkosten fallen  ohnehin  an  und  sind  bei  der  Versorgung  ohne  ZEV  oft  im  Grundpreis  des  Stromversorgers enthalten.  Zudem  können  im  Fall  ZEV  die  Stromkosten  als  zusätzlicher  Bestandteil  in  die  übliche Nebenkostenabrechnung integriert werden, wodurch nur ein geringer Zusatzaufwand entsteht. Wegen  der  unterschiedlichen Betroffenheit  von  Teilnehmern  am  ZEV  und  den  Investoren wird die Rentabilität respektive der Nutzen am ZEV in zwei Varianten dargestellt. Für die Teilnehmer am ZEV ist die Einsparung gegenüber dem bisherigen Bezug vom Stromnetz ausschlaggebend und für die Eigentümerin/Investorin der PV-Anlage ist die Rendite auf das investierte Kapital relevant. Solaranlage Der Nettoertrag berechnet sich aus dem Ertrag vom Stromverkauf an den ZEV und der Rücklieferung ins öffentliche Stromnetz abzüglich der Betriebskosten. In den Betriebskosten ist der Ersatz von all-fälligen defekten Geräten innerhalb der 25 Jahre berücksichtigt. Wegen den gesetzlichen Vorgaben für  die  Verzinsung des  investierten  Kapitals  istdie  Rendite eng  eingegrenzt  und  für  alle  Beispiele ähnlich. Wie in Abbildung 66wird in den Beispielen nur der Geldfluss ohne Verzinsung dargestellt. Anlagespezifische Kosten(Nettokosten):Die  Nettokosten  sind  inklusive  Mehrwertsteuer und  entsprechend  der  Anlagengrösse leicht angepasst. Netto bedeutet, dass die Einmalvergütung von den Gesamtkosten abgezogen ist. Die zeitliche Verzögerung bei der Auszahlung der Einmalvergütung ist darin nicht enthalten. Alles ist basierend auf dem Kostenstand Januar 2018 berechnet. Nennleistung STC: Die gleichstromseitige Leistung der Photovoltaikanlage auf der Gleichstromseite bei Standardbedingungen(STC). ( www.solarinfoschweiz.ch ) Preis für die bezogene Energie: Dazu wurde ein durchschnittlicher Preis zur Tageszeit gewählt und die Hoch- und Niedertarifzeiten am Wochenende von Samstagmittag bis Sonntagabend berücksichtigt. Somit liegen drei von vierzehn Bezugs-Halbtagen im Niedertarif. Stromverbrauch lokal: Die im betreffenden Gebäude pro Jahr verbrauchte Elektrizität in kWh. Eigenverbrauch im Mittel über ein Jahr: Die in den Beispielen gewählten Prozentzahlenbasieren auf  Erfahrungswerten  aus  Messungen  und  Berechnungen. Wo  eine  Wärmepumpe  das  Gebäude heizt und das Brauchwasser damit erwärmt wird, wird diese entsprechend dem Sonnenangebot ge-steuert. Solaranlage Der Verkaufspreis  innerhalb  des  ZEV  wird  so  ermittelt,  dass  die  Investition  in  die  Solaranlage  mit 2 % verzinst und nach 25 Jahren zu null abgeschrieben ist, Kapitalverlauf gemäss Abbildung 77links. Der Verlauf auf dem Bild rechtszeigt die Rückzahldauer in der gleichen Situation, jedoch ohne Verzinsung. Beide Varianten gelten gleichermassen für alle nachstehenden Beispiele 1 bis 4.Beispiel 1: Einfamilienhaus Im Fall des Einfamilienhauses als selbstbewohntes Eigenheim und wenn die PV-Anlage dem Eigentümer gehört braucht es keine zusätzlichen Verträge. Es muss lediglich der Netzanschluss inklusive Rückspeisung mit dem Verteilnetzbetreiber neu vereinbart werden. Die Solaranlage produzier hier im Mittel gleich viel Energie wie pro Jahr verbraucht wird. Der Betrieb der Wärmepumpe richtet sich nach dem Angebot der Sonne. Der Ertrag der Solaranlage errechnet sich hier aus dem eingesparten Bezug und der zurückgelieferten Energie. Investor und Nutzer sind in diesem Fall dieselbe(n) Person(en). In diesem Beispiel wird der Wert des selber produzierten Stromes mit dem gleichen Preis eingesetzt wie der zugekaufte Strom. Als Rendite ergeben sich die 2 % Verzinsung auf das investierte Kapital. Wenn  die  Bewohner  des  EFH  auch  die  Eigentümer  sind,  können  sie  die  Verrechnung  des  selber produzierten und selbst verbrauchten Stromes uneingeschränkt selber kalkulieren. Die Grenzen für die Rendite und den Strompreis gemäss EnG & EnV gelten nur im Mietverhältnis Solaranlage Kleines Mehrfamilienhaus Wie beim vorangehenden Beispiel wird auch in diesem Fall die Wärmepumpe nach dem Solarangebot gesteuert, dagegen deckt die Solaranlage „nur“ 50 % des jährlichen Stromverbrauchs. Das hat zur Folge, dass der Eigenverbrauch auf 60 % ansteigt und somit eine wirtschaftlich attraktive Situation entsteht. Der an die ZEV-Teilnehmer verrechnete Strompreis für den Eigenverbrauch beträgt in diesem Fall 15Rp./kWh, für den Bezug aus dem Netz sind weiterhin, wie ohne ZEV,20 Rp./kWh zu bezahlen. Im Durchschnitt führt dies pro Haushalt und Jahr zu einer Einsparung von CHF 70.-. Solaranlage Grosses Mehrfamilienhaus mit tiefem Stromverbrauch Dieses  Beispiel  zeigt  die  Situation  bei Wohnbauten  mit  tiefem  Stromverbrauch  wie  dies  typischer-weise bei Gebäuden mit Gasheizungen oder Fernwärme oft der Fall ist. Wie im Beispiel 2deckt die Solaranlage „nur“ 50 % des jährlichen Stromverbrauchs. Wegen dem tiefen Stromverbrauch und wenig steuerbaren Stromverbrauchern bleibt der Eigenverbrauch mit 40 % relativ tief. Weil kein Zugang zum freien Strommarkt möglich ist, bleibt der Referenzstrompreis bei 20 Rp./kWh. Solaranlage Der  finanzielle  Vorteil  für  die  Bewohner fällt  mit  CHF  10.-pro  Haushalt  relativ  bescheiden  aus,  es bleibt der Vorteil des lokal produzierten Stromes. Wichtig in solchen Fällen ist auch, dass die Messung und Verwaltung keine hohen Zusatzkosten verursachen. Solaranlage Grosses Mehrfamilienhaus mit mittlerem Stromverbrauch Dank der Bildung des ZEV bei grösseren Wohn- und Gewerbenutzungen verschafft sich der Zusammenschluss Zugang zum freien Strommarkt. Das Preisniveau für den Strom sinkt, was den Teilnehmern des ZEV zugutekommt, andererseits erhöht es das Risiko für die Investition in die Solaranlage. Wie die nachstehenden Berechnungen zeigen, geht die Rechnung unter den getroffenen Annahmen für alle Beteiligten auf. Die Solaranlage deckt auch hier 50 % des jährlichen Stromverbrauchs und der  Eigenverbrauch  wurde  mit  60  %  berechnet.  Mit  dem  Zugang  zum freien  Strommarkt  und  dem relativ hohen Handelsvolumen von rund 280‘000 kWh pro Jahr dürfte ein Bezugspreis im Bereich von 16 Rp./kWh möglich sein, dies bildet somit den Referenzstrompreis. Im Beispiel 4profitieren die Bewohner von einer jährlichen Einsparung bei den Stromkosten von rund CHF 204.-pro Wohnung/Haushalt, weitere Details zeigt die nachfolgende Tabelle Zusammenschluss zum Eigenverbrauch von Solarstrom Beteiligung am Zusammenschluss Zur Nutzung der hauseigenen PV-Anlage bilden die Mietvertragsparteien der Liegenschaft/Siedlung (Adresse)einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) im Sinne von Art. 17 Abs. 2 des Energiegesetzes (EnG). Der Zusammenschluss verfügt nur noch über einen einzigen Messpunkt gegen-über dem Netzbetreiber(Art. 18 Abs. 1 EnG).Mit diesem Vertragszusatz gehört die Mietpartei diesem Zusammenschluss an .Im internen Verhältnis gelten die nachfolgenden Vertragsbestimmungen. Solaranlage Der Vermieter finanziert, betreibt,  wartet  und unterhält die hauseigene  PV-Anlage. Er ist  Vertrags-partner des örtlichen Verteilnetzbetreibers(VNB), teilt diesem die angeschlossenen Mietparteien und allfällige Nutzungsänderungen mit und vertritt den Zusammenschluss gegenüber dem Netzbetreiber. Er ist verantwortlich für die ausreichende Stromversorgung der beteiligten Mietparteien. Den Stromverbrauch für Allgemeinstrom sowie den individuellen Stromverbrauch der angeschlossenen Mieterinnen und Mieter rechnet er jährlich über die Nebenkosten ab. Der Vermieter kann diese Aufgaben an Hilfspersonen übertragen und eine Hilfsperson zur Vertretung des Zusammenschlusses gegenüber dem Netzbetreiber bevollmächtigen. Solaranlage Der  individuelle  Stromverbrauch  der  einzelnen  Mietparteien  wird  mit  Smart  Meters  gemessen  und nach  Anteil  von  Solar-und Netzstrom  ausgewiesen,  inklusive Aufschlüsselung  des  Netzstroms  in Hoch-  und Niedertarif. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Der Stromverbrauch des Zusammenschlusses wird entsprechend dieser Messung auf die einzelnen Mietparteien aufgeteilt, ergänzt durch die sachgerechte Aufteilung des Allgemeinstroms. Allenfalls Alternativlösung bis zur Einführung von Smart Meters festhalten. Soweit die Messdaten für den Nachvollzug der Kostenverteilung erforderlich sind, werden sie allen Beteiligten offengelegt. Jede Mietpartei kann über die Messungen ihres Verbrauchs Einsicht in die detaillierten Daten nehmen. Im Übrigen sind die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Insbesondere darf der Vermieter die aufgrund der Messungen gewonnenen Personendaten an Dritte nur in dem Umfang herausgeben, wie dies zur ordnungsgemässen technischen und kommerziellen Abwicklung der Netznutzung erforderlich ist. Solaranlage Soweit die hauseigene Anlage den Stromverbrauch nicht abdeckt, wird Strom vom örtlichen Netzbetreiber bezogen. Der Vermieter wählt dafür ein Stromprodukt aus der mittleren Preislage aus. Eigenverbrauch Für den Wechsel auf ein teureres Stromprodukt muss die Zustimmung der gewichteten Mehrheit der am Zusammenschluss Beteiligten vorliegen. Die Stimmkraft der einzelnen Vertragsparteien bemisst sich nach ihrem Anteil am Stromverbrauch gemäss letzter Nebenkostenabrechnung. Die erforderliche Mehrheit muss über 50% des gesamten Stromverbrauchs repräsentieren. Der Wechsel auf ein teureres Stromprodukt muss den Mieterinnen und Mietern mit amtlichem Formular angezeigt werden. Solaranlage verwaltung und Abrechnung Die Stromkosten sind Bestandteil der Nebenkosten. Sie werden vom Vermieter jährlich abgerechnet. In Rechnung gestellt werden die effektiven Kosten des vom Netzbetreiber bezogenen Stroms, abzüglich der Erlöse aus der eingespeisten Energie sowie die Kosten des eigenproduzierten Solarstroms. Der Tarif des Solarstroms darf folgende Kosten abdecken (Art. 16 der Energieverordnung [EnV]):a) Verzinsung und Amortisation der anrechenbaren Kapitalkosten der Anlage, abzüglich Förderbei-tragb) die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt der Anlage c) die Kosten für die interne Messung, ( www.solarinfoschweiz.ch ) Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung Bis zur Auszahlung des Förderbeitrages kann der Vermieter die dafür vorgestreckte Finanzierung als Eigenkapitel verzinsen.  Für die intern produzierte und verbrauchte Elektrizität darf pro Kilowattstunde nicht mehr in Rechnung gestellt werden, als die Kosten des extern bezogenen Produkts pro Kilowattstunde betragen. Solaranlage Fallende  Kosten  für  Batterien  und  das  zunehmende  Bedürfnis,  den  eigenen  Solarstrom  im  eigenen  Haus  zu  verbrauchen,  haben die Verbreitung von Batterien beflügelt. Viele Photovoltaikanlagen werden heute schon zusammen mit einem Batteriespeicher installiert. Aus netzwirtschaftlicher Sicht sollen Speicher primär helfen, mehr Solarstrom in unserem Stromnetz zu integrieren und den teuren Ausbau der Stromnetze zu begrenzen. Doch was ist bei der Anschaffung und beim Einbau eines Stromspeichers zu beachten? Und ist der Speicher ökologisch wirk-lich sinnvoll? Die Broschüre soll auf diese Fragen Antworten geben. Eines sei vorweggenommen: Bevor ein Batteriespeicher installiert wird, sollte geprüft werden, ob der eigene Solarstrom vom Dach nicht gleich während der sonnigen Zeit verbraucht werden kann. Zum Beispiel indem der Warmwasserboiler an den schönen Tagen am Mittag eingeschaltet wird. Sind alle möglichen Massnahmen zum Direktverbrauch von Solarstrom ausgeschöpft, kann der Einsatz eines Batteriespeichers durchaus sinnvoll sein. Solaranlage Überschüssiger Solarstrom wird tagsüber gespeichert und steht am Abend und in der Nacht den Stromverbrauchern zur  Verfügung.  So  gut  wie  jedes  stationäre  Batteriespeichersystem bietet diese Funktion heute an. Für ein Einfamilienhaus ist es aktuell die lukrativste Art ( www.solarinfoschweiz.ch ), mit der Batterie direkt  Kosten  einzusparen.  Allerdings  kostet  das  Batteriesystem  meistens  mehr,  als  mit  dem  höheren  Eigenverbrauch eingespart werden kann. Es lohnt sich deshalb, gut zu prüfen, ob die Batterie noch andere Funktionen erfüllen kann. Zwei weitere Funktionen werden auf dieser Seite beschrieben. Weil die Betriebsart «Eigenverbrauch optimieren» die maximale Einspeisung ins Netz meistens nicht reduziert (z.B. an  einem  Sonntag  in  den  Sommerferien),  wird  das  Netz  nicht  entlastet.  Neue  Systeme  können  aber  sowohl  das  Netz  entlasten  (siehe  «2.  Leistungsspitzen  brechen»)  als  auch  den  Eigenverbrauch  optimieren.  Allgemein  wird  bei  der  Anschaffung  eines  Speichersystems  empfohlen,  ein  System zu wählen, welches beide Funktionen anbietet. Solaranlage Grössere Stromverbraucher wie die Industrie müssen meistens  nicht  nur  den  verbrauchten  Strom  zahlen,  sondern  auch einen monatlichen Betrag für die maximal bezogene Leistung.  Wenn  das  Batteriesystem  genau  dann  selber  Strom  ins  Gebäude  einspeist,  wenn  der  Strombezug  am  grössten ist, wird das Stromnetz ( www.solarinfoschweiz.ch ) entlastet und es können Kosten gespart werden. Für kleine Speichersysteme z.B. in einem    Einfamilienhaus    nützt    diese    Funktion    dem    Liegenschaftsbesitzer bei dem heutigen Tarifsystem häufig noch  nichts.  Sobald  aber  sogenannte  «Leistungstarife»  bezahlt  werden  müssen,  lässt  sich  mit  dem  Brechen  der  Leistungsspitzen  Geld  sparen.  Grössere  Speichersysteme ( www.solarinfoschweiz.ch )  für  Industrie und Gewerbe bieten diese Funktion darum in der Regel an. Mit  dieser  Betriebsart  wird  auch  das  Stromnetz  unter-stützt: Das Netz muss nicht mehr so hohe Leistungsspitzen aufnehmen  oder  abgeben,  wie  es  ohne  Speicher  der  Fall  wäre. Solaranlage Bei Stromausfall fällt auch die Photovoltaikanlage aus. Das Batteriespeichersystem  kann  dies  verhindern.  Dafür  sind  folgende Schritte nötig:1.Das Batteriesystem muss beim Stromausfall das Gebäu-de vom Stromnetz trennen. Der Strom reicht schliesslich nicht aus, um das ganze Dorf zu versorgen.2. Wenn das Gebäude vom Stromnetz getrennt ist, kann die  Batterie  die  Stromversorgung  im  Gebäude  wieder  aufbauen.3.Nun  kann  auch  die  Photovoltaikanlage  wieder  Strom  einspeisen. Nicht ins Netz, sondern direkt ins Haus oder in die Batterie. WER HEUTE EIN SPEICHERSYSTEM KAUFT, HAT MEISTENS AUCH EINE PHOTOVOLTAIKANLAGE UND MÖCHTE MEHR VON SEINEM SOLARSTROM SELBER NUTZEN. AUF DER VORHERGEHEN-DEN SEITE SIND NOCH VIELE ANDERE MÖGLICHE ANWENDUNGEN AUFGELISTET. DREI DAVON SIND AKTUELL SEHR WICHTIG UND WERDEN DESHALB HIER IM DETAIL BESCHRIEBEN. Damit   der   Speicher   weiss,   wann   er   Strom   speichern oder abgeben soll, muss er wissen, ob die  PV-Anlage  gerade  Überschussstrom  produziert  oder  ob  die  Verbraucher  einen  hohen  Strombedarf haben. Dafür benötigt es ein Kommunikationssystem  zwischen  PV-Anlage,  Verbraucher, Netzanschluss und Speichersystem. Je nach  Anforderung  kann  dieses  einfacher  oder  komplexer aufgebaut sein. Heute sind die meisten Speichersysteme am Internet angeschlossen und können über eine App gesteuert werden. SOLARSTROM  IST  ÖKOLOGISCH  UND  GÜNSTIG.  DOCH  HÄUFIG  WIRD  ER  NICHT  DANN  PRODUZIERT,  WENN  MAN  IHN  BENÖTIGT.  SPEICHER  REDUZIEREN  DIESES  PROBLEM.  NACH-FOLGEND WERDEN DREI DER WICHTIGSTEN SPEICHERARTEN VERGLICHEN. Solaranlage Speicherseen sind überwiegend für die saisonale Speicherung von Energie wertvoll und werden in der Schweiz seit Jahr-zehnten erfolgreich eingesetzt. Das Potenzial für neue Speicherseen ist aber nahezu ausgeschöpft. Zudem sind neue Speicherseen unter aktuellen Rahmenbedingungen unwirtschaftlich und bedingen massive Investitionen und Umwelteingriffe. Auch Batteriespeicher sind aktuell kaum wirtschaftlich. Im Gegensatz zu Stauseen werden sie vorwiegend dezentral einge-setzt und dienen eher als Tagesspeicher. So wie die meisten Batteriespeicher heute betrieben werden, unterstützen sie das Stromnetz  nicht.  In  Zukunft  dürfte  dieser  Funktion  aber  eine  wichtige  Bedeutung  zukommen.  Die  Auswirkungen  auf  die  Umwelt werden auf S. 25 im Detail besprochen. Thermische Speicher wie z. B. Warmwasserspeicher oder Pufferspeicher stellen eine weitere Möglichkeit dar, überschüssigen Solarstrom zu speichern und sinnvoll zu nutzen. Das Speichermedium Wasser ist sehr günstig und ökologisch unbedenklich. Im Vergleich zu den beiden Alternativen sind Warmwasserspeicher in der Nutzung hingegen eingeschränkt, denn Strom ist vielseitiger einsetzbar als Wärme. Es ist ökologisch und wirtschaftlich, ein Elektroauto mit dem eigenen  Solarstrom  zu  laden.  Ob  ein  Elektroauto  jedoch  auch als Stromspeicher für das Haus geeignet ist (bidirektionales Laden), kann nicht allgemein beantwortet werden. Die Vor- und Nachteile werden hier beschrieben. Solaranlage als Solartankstelle nutzen IST DAS ELEKTROAUTO ALS STROMSPEICHER  FÜR DAS GEBÄUDE GEEIGNET? ( www.solarinfoschweiz.ch ) Wenn das Fahrzeug über eine sehr grosse Batterie verfügt und dadurch die beschleunigte Alterung der Auto-batterie vernachlässigbar ist.... der Einsatz der Fahrzeugbatterie nur in Ausnahmefällen nötig ist (z. B. zur Abdeckung hoher Leistungsspitzen) und nicht viele zusätzliche Ladezyklen  notwendig werden.... die Fahrzeugbatterie klein ist und mit der Verwendung als Heimspeicher zusätzlich stark beansprucht würde.... die Fahrzeugbatterie sehr gut auf die Lebensdauer des Autos abgestimmt ist. Damit müsste die Batterie im Auto ersetzt werden, bevor das Auto seine Lebensdauer erreicht hat. Die Batterie eines Elektroautos ( www.solarinfoschweiz.ch ) muss klein und leicht sein und dazu eine hohe Leistung und einen hohen Energieinhalt auf-weisen. Die Batterie für ein Gebäude darf hingegen grösser und schwerer sein, dafür soll sie eine möglichst hohe Lebens-dauer haben.  In Fahrzeugen werden deshalb nicht dieselben Speichertechnologien eingebaut wie in Gebäuden. Solarspeicher WELCHER AKKU EIGNET SICH AM BESTEN? Obwohl  ein  Lithium-Ionen-Akku  deutlich  teurer  ist  als  ein  Bleiakku,  ist  er  wegen  der  höheren  Lebensdauer  und  dem  höheren  Wirkungsgrad  heute  meist  wirtschaftlicher  als  ein  Bleiakku.  Fast  alle  stationären  Batterien  in  Gebäuden  sind  darum  Lithium-Ionen-Akkus.  Dabei  ist  Lithium  nicht  gleich  Lithium: Handys und Elektrofahrzeuge brauchen einen klei-nen, leichten Akku mit viel Energie und Leistung. Dazu ist der Lithium-Cobaltdioxid-Akku  gut  geeignet.  Im  Gebäude  sind  Gewicht und Grösse nicht so relevant, dafür ist die Lebens-dauer umso wichtiger. Lithium-Eisenphosphat-Akkus eignen sich  hierfür  besonders  gut.  Die  Entwicklung  neuer  Akku-typen schreitet dabei schnell voran. So hat man z. B. durch die  Zugabe  von  Nickel  und  Mangan  erreicht,  dass  der  ursprüngliche  «Handyakku»  als  Lithium-Nickel-Mangan-Akku  (NMC)  auch  für  Anwendungen  im  Gebäude  geeignet  ist.  Auf weitere Technologien mit noch besseren Eigenschaften darf man gespannt sein! Fast alle Speichersysteme, welche heute auf dem Markt erhältlich  sind,  basieren  auf  der  Lithium-Ionen-Technologie.  Neben Blei- und Lithium-Ionen-Akkus gibt es aber eine Vielzahl  an  anderen  Technologien,  welche  sich  aus  diversen  Gründen nicht oder noch nicht für den Einsatz als Heimspeicher  eignen  und  darum  in  dieser  Broschüre  nicht  beschrieben werden. Solaranlage STATIONÄRE BATTERIEN IN GEBÄUDEN SIND ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN UND UNTERLIEGEN DESHALB DIVERSEN VORSCHRIFTEN UND NORMEN. DARUM MÜSSEN SIE VON EINER AUSGEBIL-DETEN ELEKTROFACHKRAFT MIT EIDGENÖSSISCHER INSTALLATIONSBEWILLIGUNG INSTALLIERT WERDEN. DER INSTALLATEUR IST DAFÜR VERANTWORTLICH, DASS ALLE VORSCHRIFTEN UND NORMEN EINGEHALTEN WERDEN. EINIGE PUNKTE SIND JEDOCH  AUCH FÜR DIE BAUHERRSCHAFT GUT  ZU WISSEN: ( www.solarinfoschweiz.ch ) Herstellerangaben: Die Hersteller der Speicher machen verschiedene Vorschriften für die Installation und den Betrieb der Systeme. Diese müssen eingehalten werden. Ein- oder dreiphasige Speicher: In der Schweiz dürfen Speicher nur bis maximal 3.6 Kilowatt Leistung an eine einzelne Phase angeschlossen werden. Grössere Systeme müssen dreiphasig ans Netz angeschlossen werden. Messung: Je nachdem ob der Speicher nur von der PV-Anlage oder auch vom Stromnetz geladen werden kann, gelten andere Anforderungen an die Messung des Stroms. Brandschutz/Speicherraum: Je nach Gebäude und Speichersystem sind verschiedene Vorschriften zu beachten. ALS BAUHERRSCHAFT MÜSSEN SIE NICHT ALLE VORSCHRIFTEN KENNEN. Ausgewiesene Fachkräfte unterstützen Sie gerne. An folgenden Orten finden Sie Hilfe: www.solarinfoschweiz.ch Solaranlage Die Batterie wird auf der Gleichstromseite (DC-Seite) an den Wechselrichter angeschlossen. Dabei spricht man oft von einem  «Hybridwechselrichter»,  weil  sowohl  die  PV-Module  wie auch die Batterien am selben Gerät angeschlossen wer-den können. Das vereinfacht für den Anwender das System, spart  Kosten  und  punktet  zudem  mit  einem  höheren  Wirkungsgrad.  Das  System  ist  dafür  weniger  flexibel,  falls  die  PV-Anlage einmal umgebaut oder erweitert werden sollte. Die  Batterie  wird  auf  der  Wechselstromseite  (AC-Seite)  an  den  Wechselrichter  angeschlossen.  PV-Anlage  und  Batteriesystem sind dabei modular aufgebaut und können unabhängig voneinander ausgewechselt werden. Dies hat grosse Vorteile,  falls  das  Batteriespeichersystem  erst  nachträglich  installiert  werden  soll.  Dafür  sind  die  Synergien  mit  der  PV-Anlage etwas geringer als beim Gleichstromsystem, was sich in den Kosten und dem Wirkungsgrad niederschlägt. Eine AC-Ankoppelung zeichnet sich durch die hohe Flexibilität aus: Das Speichersystem kann unabhängig von der Photovoltaikanlage installiert werden. Solaranlage warum  haben  Sie  einen  Speicher  ange-schafft? Alle sprechen davon – ich wollte es tun. Einerseits wollte ich Erfahrungen mit der Technologie sammeln, andererseits ein Vorbild sein. Welche Vorteile bringt Ihnen der Speicher? Wir können heute  deutlich  mehr  eigenen  Solarstrom  verbrauchen  und  müssen  weniger  Strom  aus  dem  Netz  beziehen  als  früher.  Mit nur geringen Mehrkosten haben wir das System zudem notstromfähig gemacht. Unsere PV-Anlage und unser Speichersystem  versorgen  uns  jetzt  auch  bei  Stromausfall.  Zu-dem  konnten  wir  damit  auch  gleich  Anschlüsse  für  eine  Stromtankstelle vorbereiten. Wie kompliziert war die Installation? Sie war überhaupt nicht  kompliziert.  Das  Speichersystem  wurde  mir  von  Be-kannten  empfohlen  und  hat  sich  von  Anfang  an  bewährt.  Noch nicht ganz abgeschlossen ist hingegen der Anschluss der Heizung an die PV-Anlage. Als wir die PV-Anlage gebaut haben, haben wir auch gleich den Brauchwarmwasserspeicher dar-an  angeschlossen.  Wir  wollen  ja  den  Solarstrom  möglichst  vor Ort verbrauchen und nur den Überschuss speichern oder ins Netz abgeben. In absehbarer Zukunft möchten wir auch die Wärmepumpe am System anschliessen. Rentiert sich die Anlage? Die PV-Anlage schon, das Speichersystem hingegen nicht. Aber dafür haben wir es ja auch nicht gebaut. Wie hat der Speicher Ihr Verhalten beeinflusst? Das Bewusstsein für Strom und Energie in der Familie hat dank dem Speicher  zugenommen.  Effektiv  das  Verhalten  beeinflusst  hat aber nicht der Speicher, sondern die PV-Anlage ( www.solarinfoschweiz.ch ): Haben wir früher wenn möglich in der Nacht gewaschen, so tun wir dies heute vorzugsweise bei Sonnenschein. Was  würden  Sie  sich  von  einem  künftigen  Speicher-system wünschen? Mehr Speicherkapazität! Solaranlage DURCH EINEN STROMSPEICHER SPART MAN STROMKOSTEN. DER SOLARSTROM WIRD DIREKT IM  HAUS  GENUTZT,  ANSTATT  GÜNSTIG  INS  NETZ  ZU  FLIESSEN.  HIER  DARGESTELLT  SIND  DIE  FAKTOREN, WELCHE DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT BEEINFLUSSEN INVESTITION ( www.solarinfoschweiz.ch ) Die  Investitionskosten  für  Batteriespeichersysteme  variieren  stark je nach Anbieter und Grösse der Anlage. In der Regel sinken  die  spezifischen  Kosten  (CHF/kWh),  je  grösser  das  Speichersystem ist. In Zukunft kann von sinkenden System-preisen  ausgegangen  werden.  Eine  Übersicht  zu  Batterie-preisen findet sich auf Seite 21. Die Investitionskosten wer-den   durch   allfällige   Förderbeiträge   oder   Steuerabzüge   gesenkt. SPEICHERKAPAZITÄT Kann dem Datenblatt des Speichersystems entnommen wer-den und definiert, wie viel Energie in einem Vollzyklus geladen und wieder entladen werden kann. Typische Werte für Privathaushalte liegen zwischen 2–16 kWh. Für die Berechnung wird die sogenannte nutzbare Kapazität eingesetzt. STROMTARIF Auch der Stromtarif, den Sie dem Energieversorger für Strom aus  dem  Netz  bezahlen,  hat  einen  Einfluss  auf  die  Wirtschaftlichkeit der Batterie. Je grösser die Differenz zwischen dem Rückliefertarif und dem Strombezugspreis, desto besser wird die Wirtschaftlichkeit Ihres Systems. AMORTISATIONSDAUER Mit der untenstehenden Formel lässt sich die Amortisationsdauer für ein Speichersystem überschlagsmässig berechnen. Das dargestellte Beispiel ergibt bei optimistischen Annahmen und ohne die Betrachtung des Zinssatzes und der  Unterhaltskosten eine Amortisationsdauer von 16.6 Jahren. Bei einer Lebensdauer des Speichers von 15 bis 20 Jahre kann für das Beispiel von einem knapp wirtschaftlichen Betrieb ausgegangen werden. In der Praxis sind Speicher aber oft noch nicht rentabel. VOLLZYKLEN Wie oft wird der Speicher pro Jahr komplett be- und entladen? Typischerweise liegt der Wert zwischen 200–300. Für die Berechnung werden optimistisch 300 Vollzyklen pro Jahr angenommen. RÜCKLIEFERTARIF Tagsüber wird ökologisch hochwertiger Solarstrom zu einem meist niedrigen Tarif ans Netz abgegeben. Man spricht vom Rückliefertarif.  Durch  den  Batteriespeicher  spart  man  Geld,  indem  man  abends  den  Solarstrom  nutzen  kann,  den  man  sonst sehr günstig ins Netz abgegeben hätte. Je grösser die Differenz zwischen dem Rückliefertarif und dem Stromtarif, desto besser wird die Wirtschaftlichkeit. Solaranlage UNTER  HEUTIGEN  MARKTBEDINGUNGEN  SIND  ERST  WENIGE  SPEICHER  RENTABEL.  DOCH  FÖRDERBEITRÄGE UND STEUERBEITRÄGE KÖNNEN EINEN WIRTSCHAFTLICHEN BETRIEB SCHON HEUTE  ERMÖGLICHEN. ( www.solarinfoschweiz.ch ) Im Rahmen einer eigenen Datenerhebung wurden 2016/2017 die spezifischen Preise von installierten Speichersystemen in der  Schweiz  erfasst.  Die  grün  schraffierte  Fläche  zeigt,  wie  hoch  die  spezifischen  Kosten  sein  dürfen,  damit  sich  ein  Speichersystem  amortisiert.  Unter  den  heutigen  Marktbedingungen sind nur wenige Speicher und diese auch nur mit guten Rahmenbedingungen rentabel. Für einen wirtschaftlichen Betrieb müssen die Systemkosten weiter sinken. Da die abgebildeten  Preise  nur  eine  aktuelle  Bestandsaufnahme  sind und von sinkenden Systemkosten ausgegangen werden kann, werden in Zukunft immer mehr Systeme wirtschaftlich nutzbar.  Förderprogramme  und  Steuervorteile  können  zu-dem dazu beitragen, dass Stromspeicher ( www.solarinfoschweiz.ch ) schon heute wirtschaftlich sind. BEGÜNSTIGENDE FAKTOREN FÜR DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT VON  BATTERIESPEICHERSYSTEMEN STEUERN Die steuerliche Handhabung obliegt den einzelnen Kantonen. Die Steuerpraxis für Stromspeicher ist in vielen Fällen noch unklar und sollte zuvor mit dem zuständigen Steueramt abgeklärt werden. Einige Kantone schliessen den Steuerabzug für  stationäre  Speichersysteme  explizit  aus.  Andere  lassen  es  hingegen  zu,  dass  der  Speicher  als  Teil  des  gesamten  Solaranlagenprojektes  betrachtet  wird  und  daher  Steuerabzüge  möglich. FÖRDERPROGRAMME Einige Gemeinden und Kantone sowie einige Elektrizitätswerke fördern die Installation eines Speichersystems. Noch gibt es  für  Batterieförderprogramme  keine  zentrale  Anlaufstelle,  was  eine  individuelle  Informationsbeschaffung  für  jedes  Projekt erforderlich macht. ZUSÄTZLICHE NUTZUNG In dieser Broschüre werden verschiedene Funktionen der Batterie vorgestellt. Falls mehrere dieser Funktionen gleichzeitig genutzt werden können, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit. Ein Speichersystem für den Eigenverbrauch könnte beispiels-weise noch an einem Regelenergiepool angeschlossen werden und damit jährliche Zusatzeinnahmen generieren. Solaranlage MIT DEM SPEICHER DEN EIGENVERBRAUCHSGRAD ERHÖHEN Der Eigenverbrauchsgrad zeigt, welcher Anteil des produzierten Solarstroms direkt im Haus verbraucht wird. Das folgende Diagramm zeigt die sinnvolle Dimensionierung eines Speichers zur Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils für ein Einfamilienhaus mit einem gegebenen Verbrauch. Ist der Verbrauch höher oder tiefer, kann die Grafik entsprechend skaliert werden. DIMENSIONIERUNGWIE GROSS SOLLTE MEIN SPEICHER SEIN? EIGENVERBRAUCHSANTEIL ( www.solarinfoschweiz.ch ) IN ABHÄNGIGKEIT VON  PHOTOVOLTAIKANLAGE UND  BATTERIEGRÖSSE FÜR EIN  EINFAMILIENHAUS MIT 6000 KWH JÄHRLICHEM STROMVERBRAUCH. Solaranlage Situation  1:  Keine  Batterie  und  eine  PV-Anlage  mit  6 kWp. Der Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage liegt bei  etwa  30%.  Das  heisst,  30%  der  Solarproduktion  wird direkt im Haus genutzt.2 Situation  2: Es kommt ein 9-kWh-Batteriespeicher hin-zu. Damit erhöht sich der Eigenverbrauch auf etwa 70% gegenüber  der  Situation  1.  Der  Einsatz  der  Batterie  bringt einen grossen Zusatznutzen.3 Situation  3: Es wird eine Batterie mit 15-kWh-Speicher eingesetzt.  Damit  erhöht  man  den  Eigenverbrauch  gegenüber der Situation 2 um lediglich 5% auf etwa 75%. Fazit: Situation 2 aus der obigen Grafik stellt eine sinnvolle Dimensionierung der Batterie in Abstimmung auf die Solar-anlage dar. Wählt man eine grössere Batterie, ist der Zusatz-nutzen gering. Wählt man eine kleinere Batterie, fällt der Ei-genverbrauch  gering  aus. Nachfolgend  wird  dargestellt,  wie  ein  Batteriesystem  im  Vergleich zu anderen Energiesystemen oder Tätigkeiten ab-schneidet.   Dabei   werden   alle   Lebensphasen   inklusive   Produktion und Entsorgung betrachtet. Die  erstellte  Ökobilanz  berücksichtigt  den  Verbrauch  von  Ressourcen sowie die Emissionen in Boden, Wasser und Luft. Damit  verschiedene  Technologien  und  Handlungen  miteinander  verglichen  werden  können,  wird  bei  Ökobilanzen  je-weils die Einheit Umweltbelastungspunkte (UBP) verwendet. Solaranlage In der Grafik wird die Umweltbelastung von verschiedenen Strombezugsquellen  für  einen  typischen  Haushalt  dargestellt.  Weiter  werden  auch  die  Tätigkeiten  Autofahren  und  Fleischkonsum in Relation gesetzt. Der 100%ige Strombezug aus  einer  PV-Anlage  weist  die  geringste  Umweltbelastung  auf. Diese Variante ist aber nicht praktikabel. Üblicherweise liegt der Eigenverbrauchsanteil für einen Haushalt mit PV-An-lage bei 20–30%. Der Batteriespeicher hilft, den Anteil des umweltfreundlichen  PV-Stroms  deutlich  zu  erhöhen.  Somit  kann der Einsatz eines Speichers eine sinnvolle Massnahme in Richtung einer nachhaltigen Energiezukunft sein. Solaranlage IN JEDER LITHIUM-IONEN-BATTERIE STECKEN WERTVOLLE ROHSTOFFE. JE NACH ART DER BATTERIE SIND DIES U.A. LITHIUM, KUPFER, NICKEL, COBALT, MANGAN UND ALUMI-NIUM SOWIE GRAPHIT UND TITANIUM. Nur ein geringer Teil der gesamten Umweltbelastung ist der Phase «Gewinnung und Veredelung der notwendigen Rohstoffe» zuzuschreiben. Die grössten einfach abbaubaren Lithiumreserven befinden sich in Südamerika. Der grösste Bestand an Kobalt befindet in teilweise politisch instabilen afrikanischen Staaten, wie z.B. Kongo oder Sambia. Problematisch sind oft eher die sozialen als die ökologischen Auswirkungen. Gefordert ist eine verstärkte Regulierung und Transparenz  der  Lieferkette  für  Unternehmen,  welche  Rohstoffe  abbauen  und  damit handeln. Solaranlage IN DER SCHWEIZ GELTEN BATTERIEN UND AKKUS ALS SONDER-ABFALL  UND  SIND  MIT  EINER  RÜCKGABE-  UND  RÜCKNAHME-PFLICHT BELEGT. Seit  2000  wird  auf  allen  Batterien  eine  vorgezogene  Recyclinggebühr  (vRG) erhoben. Dies gilt auch für Batterien, welche als Heimspeicher installiert  werden.  Das  Recycling  der  Rohstoffe  der  Lithium-Ionen-Batterie  und somit die umweltgerechte Entsorgung sind technisch machbar und sichergestellt. Da der Rückgewinnungsprozess heute noch nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird ein Teil der Entsorgung durch die vRG finanziert. Mit  zunehmender  Ressourcenknappheit  und  neuen  Regulatorien  wird  sich  dies  zukünftig voraussichtlich ändern .«Second-Life-Batterien» sind Batterien, welche z. B. nach der Verwendung als Fahrzeug-batterie in einem Hausspeicher noch ein zweites Mal eingesetzt werden. Noch kommt das Konzept kaum zur Anwendung, doch sobald die erste Generation an Fahrzeugbatterien ausgedient  hat,  könnte  der  Second-Life-Ansatz  aufgrund  des  grossen  Marktvolumens  eine  interessante  Zukunft vor sich haben. Kritiker meinen jedoch, dass die Batterien nach ihrer ersten Lebensdauer stark an Kapazität verlieren und ein zweiter Einsatz aufgrund der reduzierten Leistungsfähigkeit wenig Sinn macht. Solaranlage DIE  BATTERIEPRODUKTION  HAT  DEN  GRÖSSTEN  UMWELTEIN-FLUSS INNERHALB DES LEBENSZYKLUS EINES STROMSPEICHERS. DIES IST HAUPTSÄCHLICH AUF DEN HOHEN ENERGIEVERBRAUCH BEI DER HERSTELLUNG DER KOMPONENTEN  ZURÜCKZUFÜHREN. Die Produktion einer Batterie ist energieintensiv. Der Grossteil des Energieverbrauchs  bei  der  Produktion  fällt  auf  die  Kathode,  den  Elektrolyt  und  den  Zellbehälter.  Zukünftig  sind  im  Bereich  der  Produktion  die  grössten Verbesserungspotenziale zu erwarten, indem effizienter produziert und Strom mit geringeren CO2-Emissionen eingesetzt wird. Je nach-dem in welchem Land und mit welchem Strommix die Produktion stattfindet, fällt die Umweltbelastung stark unterschiedlich aus. DIE PHASE DER NUTZUNG EINES SPEICHERS BEEINFLUSST DIE UMWELT KAUM. IM  BETRIEB WIRD BIS ZU 18 MAL MEHR PRIMÄRENERGIE GESPEICHERT, ALS ZUR PRODUKTION DER BATTERIE NOTWENDIG WAR. Der einzige negative Umwelteinfluss während der Nutzungsphase ist die automatische Entladung der Batterie, wodurch Energie verloren geht. Dieser Effekt fällt aber bei modernen Batterien kaum ins Gewicht. Solaranlage ( www.solarinfoschweiz.ch ) Es gibt viele Gründe, um ein Batteriesystem zu installieren. Zu den wichtigsten zählen die Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom und die Reduktion der Abhängigkeit vom Stromnetz. Zudem können Speicher zukünftig dazu beitragen, die Kosten des Netzausbaus zu reduzieren. Mittlerweile wird jede fünfte PV-Anlage in der Schweiz mit einem Batteriespeicher installiert, Tendenz steigend. Doch wie sinnvoll sind Stromspeicher tatsächlich? Ist diese neue Technologie bereits wirtschaftlich? Schadet eine Batterie der Umwelt oder ist sie Schlüssel für eine klimafreundliche Zukunft?  Was ist der Unterschied zwischen einer stationär verbauten Batterie und einem Speicher im Elektromobil ( www.solarinfoschweiz.ch )?

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olaranlage SchweizWas kostet eine Solaranlage? Wie viel kostet eine Solaranlage? – Solaranlage Preise – Solaranlage berechnen – Was sind die Preise für Solaranlagen? – Wie viel kostet eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus? – Vorteile von Solaranlagen – Was bringt eine Solaranlage? – Welche Vorteile haben Solaranlagen? – Wie lege ich eine Solaranlage richtig aus? – Wie berechne ich eine Solaranlage? – Solaranlagen in der Schweiz – Gründe für eine Solaranlage – Alles was Sie über Solaranlagen wissen müssen – Solaranlage Beratung – Kostenlose Beratung Solaranlagen in der Schweiz – Kostenvoranschlag für Solaranlagen – Unverbindliche Offerte für Solaranlagen – Fördermittel für Solaranlagen in der Schweiz – Solaranlage richtig planen – Solaranlagen Schweiz: Jetzt von Fördermittel profitieren – Solaranlagen ZEV Zusammenschluss zu Eigenverbrauch – Solaranlage Nutzen – Solaranlage kaufen – Solaranlage planen – Info über Solaranlagen – Vergleich von Solaranlagen in der Schweiz – Lohnt sich eine Solaranlage? – Auf was muss ich bei einer Solaranlage achten? Solarförderung SchweizSolaranlageSolaranlagenPhotovoltaik SolaranlagePV SolaranlageNeue Solaranlage – Jetzt von Solaranlagen profitieren – Alles über Solaranlagen in der Schweiz – Info zu Solaranlagen – Ratgeber Solaranlagen – Solaranlage Ratgber – Die richtige Solaranlage – Warum Solaranlagen? – Wert von Solaranlagen? – Einspeisevergütung Solaranlagen in der Schweiz – Wie hoch sind die Solarkosten? – Eigenen Solarstrom nutzen – Solarstrom tanken – Eigenen Solartankstelle für die Elektrofahrzeuge – E-Bike mit eigener Solaranlage aufladen – Solarbatterien richtig auslegen – Solaranlage mit Solarspeicher – Solaranlagen mit Batterie – Solarbatterie für meine Solaranlage – SolaranlageSolaranlagen – Solaranlage für meine WärmepumpeWärmepumpe mit Solaranlage – Klimaanlage mit eigener Solaranlage betreiben -WärmepumpenheizungHeizung mit Wärmepumpe ersetzen – Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom betreiben -Solaranlagen lohnen sich – Solaranlagen rechnen sich – Informationen über Solaranlagen in der Schweiz – seriöse Solarofferte – seriöses SolarangebotPersönliche Beratung Solaranlage – Solaranlage für eigenes Elektroauto nutzen – E-Auto und Solaranlage – Solarfachmann aus meiner Region – Solarprofi – Lassen Sie sich von einem Solarprofi beraten – Eine neue Solaranlage macht Sinn und lohnt sich doppelt – Kosten der Solaranlage von den Steuern abziehen – Einmalvergütung für Solaranlagen in der Schweiz – Wie hoch ist die Einmalvergütung für Solaranlagen in der Schweiz? Wie profitiere ich von Solaranlagen am besten? Wie viel kostet eine Solaranlage auf dem Dach? Wie gross muss eine Solaranlage sein? Wer kann eine Solaranlage montieren? Muss ich meine Solaranlage warten? Was sind die Betriebskosten einer Solaranlage? Sind Solaranlagen günstig? Oder sind Solaranlagen teuer? Auf was muss ich beim Kauf einer Solaranlage achten? Muss man die neue Solaranlage anmelden? Wer füllt die Formulare für die Solaranlageförderung aus? Wie hoch sind die Fördermittel von Solaranlagen in meinem Kanton? Solaranlage – Solaranlagen : Jetzt informieren und profitieren. Die besten Solarfirmen beraten Sie persönlich. Unterlagen zu Solaranlagen. Prospekt Solaranlage bestellen. Eine gute Solarberatung setzt Fachwissen über Solaranlagen in der Schweiz voraus. Solaranlagen Schweiz. Solaranlage Schweiz.

Intelligente dezentrale Solarlösungen mit höchstmöglichem Eigenverbrauchs-anteil sind nicht nur ökologisch äusserst wertvoll, sondern auch wirtschaftlich sehr attraktiv. Was macht Sinn? Was ist möglich? Informieren Sie sich jetzt. Absolut entscheidend für die Rentabilität einer PV-Anlage ist der Eigenverbrauchsanteil. Dies weil der Solarstrom als solches vom eigenen Dach nichts kostet und die damit einhergehenden Einsparungen gegenüber einem externen Stromkauf sich direkt positiv auf die Amortisationsdauer der Investitionskosten einer Solaranlage auswirken. Je höher also der Eigenverbrauchsanteil des selber erzeugten Solarstroms ist, desto kürzer wird die Amortisationsdauer der Solaranlage und desto grösser wird der Nettonutzen über die ganze Betriebs- bzw. Lebensdauer der Anlage sein. Eine elegante Variante, um seinen Energiebedarf zu einem möglichst grossen Teil mit eigenem Solarstrom zu decken, ist eine Wärmepumpen-Heizung. Sie nutzt die grössere Sonneneinstrahlung in den Mittagsstunden, um Warmwasser gezielt vorrätig zu speichern und Heizenergie im Pufferspeicher für die nachfolgende Nutzung bereitzustellen. Positiv auf den Eigenverbrauchsanteil wirkt sich auch der zeitlich gesteuerte Betrieb von  Geräten mit höherem Stromverbrauch - wie beispielsweise Waschmaschinen und Geschirrspüler - aus: Man lässt sie wenn möglich dann laufen, wenn besonders viel Strom vom eigenen Dach kommt. Auch das Laden von Elektrofahrzeugen macht dann besonders Sinn. Den grössten Effekt erzielen aber Stromspeicher bzw. Solarbatterien. Diese speichern den aktuell nicht selber gebrauchten Solarstrom, der während des ganzen Tages laufend generiert wird. Der eigene gespeicherte Solarstrom steht dann am Abend und in der Nacht oder an Tagen mit weniger Sonneneintrahlung für den Eigenverbrauch  vorrätig zur Verfügung. Sollte trotz Eigenverbrauch und Ladung des Batteriespeichers noch überschüssiger Solarstrom vorhanden sein, wird dieser in das Stromnetz des örtlichen Versorgers eingespeist und kann somit anderweitig sinnvoll - auch zu Ihrem Vorteil - genutzt werden. Speicherlösungen steigern zudem die Unabhängigkeit. Sonnenstrom gemeinsam produzieren und nutzen macht Sinn. Seit dem 1. Januar 2018 ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) möglich. Besitzer von Liegenschaften können eigens produzierten Sonnenstrom allen Bewohnern zum Eigenverbrauch zur Verfügung stellen. Ein Mehrfamilienhaus, mehrere Liegenschaften bis hin zu einem Quartier oder Areal können einen Zusammenschluss bilden. Das Elektrizitätswerk liefert den Zähler am Anschlusspunkt, welcher den Bezug und die Einspeisung des ZEV misst. Der ZEV darf intern selbst messen und abrechnen. Er darf aber auch ein Elektrizitätswerk mit dieser Dienstleistung beauftragen. Als Gemeinschaft Solarstrom vor Ort produzieren, selber zu verbrauchen und den Restbedarf günstig am freien Strommarkt einzukaufen, ist äusserst vorteilhaft. Nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen. Einerseits profitieren die Besitzer eines ZEV davon, dass der selbst produzierte Strom günstiger als der Strom aus dem Netz ist, bei grösserem Eigenverbrauchsanteil die Rendite des ZEV steigt, keine Netzgebühren und Abgaben auf den selbst produzierten Strom anfallen und die Liegenschaft nicht zuletzt auch an Attraktivität und Wert gewinnt. Auch die Nutzer (Bewohner / Bezüger) profitieren nachhaltig von tieferen Strom- und Nebenkosten. Ab einem Gesamtbezug von über 100'000 kWh kann der ZEV-Besitzer zusätzlich auch am freien Strommarkt mit besonderen Konditionen teilnehmen. Wer eine Solarstromanlage plant, der benötigt eine geeignete Fläche. Ein Gebäude bietet gesamtheitlich betrachtet viele verschiedene Nutzflächen. Also nicht nur das Dach. Je nach Ausrichtung sind die Ertragswerte der einzelnen Solarmodule besser oder schlechter. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage sind aber nicht die einzelnen Flächenerträge der Module, sondern die optimale Auslegung der Gesamtanlage unter Berücksichtigung eines höchst möglichen Eigenverbrauchsanteils. Mit unter ist es wirtschaftlicher, eine Fassade mit mehr m2 Solarmodulflächen zu bestücken, als beispielsweise beim Dach bauliche Zusatzmassnahmen wegen Last- und Windsicherung ergreifen zu müssen. In jedem Fall empfiehlt es sich, vor Ort die baulichen Gegebenheiten durch einen qualifizierten Solarfachmann mit Erfahrung prüfen zu lassen. Die Entwicklung von Solarmodul-, Solarbefestigungs- und Solarintegrationsvarianten hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Konnte man früher fast nur Standardformen und Grössen einsetzen, sind heute fast alle Formen, Grössen und Integrationsmöglichkeiten offen. Auch die Wirkungsgrade der neueren Solarmodulen haben sich bedeutend verbessert. Zur Aufstellung von Photovoltaikanlagen können auch freie Landflächen genutzt werden. Freiflächen sind eine interessante Alternative, wenn die Gebäudefläche keine geeignete oder nicht genügende Platzierungsmöglichkeit bietet oder der Aufwand für bauliche Zusatzmassnahmen am Gebäude derart gross wären, dass die Gesamtinvestition nicht mehr tragbar wäre. Solaranlagen auf eigenen freien Landflächen können verhältnismässig günstig realisiert werden, sind wartungsfreundlich und können auch ideal ausgerichtet werden. Eine Freiflächen-Solaranlage ist ebenfalls ein fest montiertes System, bei dem mittels einer Unterkonstruktion die Photovoltaikmodule in einem optimalen Winkel zur Sonne ausgerichtet werden. Neben diesen fest montierten Freiflächenanlagen gibt es auch nachgeführte Anlagen - sogenannte Tracker-Systeme - die dem Stand der Sonne folgen. Den Formen und Grössen von Solarmodulen sind heute kaum Grenzen gesetzt. Rechtecke, Dreiecke, Vielecke, Rundungen, Wölbungen, Ausschnitte: Die freie Wahl der Geometrien der Solarmodule ist die Ausgangslage der Gestaltung. Gebäude- und Freiflächen können somit optimal genutzt werden. Je nach Anforderung eignen sich unterschiedliche Solartypen. Sie unterscheiden sich durch das Herstellungsverfahren. Bei polykristallinen Solarzellen ist das Halbleitermaterial Silizium. Es wird zur Herstellung der Solarzellen geschmolzen, mit Boratomen dotiert und dann in grosse Blöcke gegossen. Das Silizium erstarrt dann zu den so genannten Ingots. Diese Ingots werden anschliessend in Scheiben gesägt und danach mit einer Antireflexionsschicht versehen. Dieses Herstellungsverfahren bringt mit sich, dass die Kristalle sich unterschiedlich ausrichten. An den Grenzen der einzelnen Kristalle entstehen Verluste. Daher ist der Wirkungsgrad polykristalliner Solarzellen geringer als bei monokristallinen Solarzellen. Auch monokristalline Solarzellen werden aus dem Halbleiter Silizium hergestellt. Allerdings sorgt ein anderes Herstellungsverfahren dafür, dass sich die Ingots aus einem so genannten Einkristall bilden. Da es keine unterschiedliche Kristallorientierung gibt entstehen weniger Verluste. Damit ist der Wirkungsgrad der monokristallinen Solarzellen höher. Dünnschichtzellen werden ganz anders hergestellt als mono- oder polykristalline Solarzellen. Hier wird ein Trägermaterial mit dem Halbleiter beschichtet. Dünnschichtzellen kommen daher mit sehr wenig Rohstoff aus und sie lassen sich vergleichsweise einfach herstellen. Die Auswahl an Halbleitermaterial ist grösser: Neben Silizium (amorphe Siliziumzellen) kommen auch Galliumarsenid (GaAs), Cadmiumtellurid (CdTe), Kupferindiumselenid (CIS-Zelle) oder auch Farbstoffe (Grätzelzelle oder Farbstoffzelle) infrage. Der Wirkungsgrad von Dünnschichtmodulen ist geringer als der von kristallinen Zellen. Der Fortschritt in der Herstellung von PV-Solarmodulen hat nicht nur deren Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit massiv verbessert, sondern es eröffnen sich den Gestaltern heute ganz neue Möglichkeiten in Bezug auf Formen, Farben, Lichtführung und Strukturierung vertikaler und horizontaler Bauteile. Damit stehen der Schaffung einer wegweisenden, ästhetisch hochwertigen Solararchitektur keine wirtschaftlichen, formalen und technischen Hindernisse mehr entgegen. Den vielfältigen Möglichkeiten für individuelle Ausdrucksformen sind heute kaum Grenzen gesetzt. Beispielsweise in eine Fassade integrierte transluzente Photovoltaikzellen setzen nicht nur Akzente in der Architektur, sondern sorgen im Innenraum eines Gebäudes für eine lichte, farblich dezent abgestimmte Harmonie. Die Solarfassade macht aus der Liegenschaft regelrecht ein kleines Ganzjahres-Solarkraftwerk. Selbst im Winter, wenn die Sonnenstrahlen wesentlich flacher als im Sommer einfallen, können mit der Nutzung vertikaler Bauelemente Solarerträge gesteigert und damit einhergehend eine konstantere Stromerzeugung über das ganze Jahr hinweg gewährleistet werden. PV-Module als Gestaltungselemente können elegant und kohärent in ein attraktives Gesamtgebäudekonzept integriert werden. Die Hersteller bieten eine Vielzahl von leistungsfähigen Solarmodulen in verschiedensten Farben, Materialien, Formen und Grössen an. Solaranlagen können multifunktional genutzt werden: Photovoltaik ist das schicke Baumaterial des 21. Jahrhunderts. Das heisst, nebst der eigentlichen Aufgabe der Solarstromerzeugung können die eingesetzten Solarmodule Zusatzfunktionen wie Schattenspendung, Abgrenzung von Gebäude-, Park- und Landflächen, Lichtaufhellungen im Innenraum oder auch der Sicherung von Nutzflächen übernehmen. Es macht Sinn, bei anstehenden baulichen Veränderungen das einzusetzende Baumaterial zu hinterfragen. Statt einer neuen Glasfassade könnte man beispielsweise auch eine Solar-Glasfassade machen. Statt einer neuen Garagendachabdeckung mit Metall und Blech könnte man eine Solar-Dachabdeckung machen. Statt den Eingangsbereichs einer Liegenschaft mit einem Mauerwerk abzugrenzen, könnte man auch einen Solarzaun mit angepasster Farbe aufstellen. Es gibt viele sinnvolle und wirtschaftliche Möglichkeiten, das Baumaterial Photovoltaik clever einzusetzen. Die Elektromobilität ist mehr und mehr auf dem Vormarsch. Neue Entwicklungen effizienterer Techniken ermöglichen bessere Reichweiten und Geschwindigkeiten. Solartankstellen nehmen in der künftigen Elektromobilität eine wichtige ergänzende Rolle ein. Das Prinzip einer Solar-Stromtankstelle ist einleuchtend: Der Strom wird vor Ort gewonnen und sogleich an die vor der Solar Stromtankstelle parkenden Fahrzeuge weitergegeben. Genau genommen handelt es sich bei einer Solarstrom Tankstelle also um eine Kombination aus Parkplatz und Tankstelle, was vor allem hinsichtlich der längeren Nachladezeit durchaus sinnvoll ist. Wenn das Fahrzeug gerade nicht geladen wird, lässt sich die Energie anderweitig verwenden oder in das Stromnetz des örtlichen Versorgers einspeisen. Ein ähnliches Konzept liegt bei den so genannten Solar-Carports zugrunde. Sobald Autos in Solar Carports abgestellt werden, kann das Nachladen an der hauseigenen Photovoltaik Tankstelle beginnen. So können Sie selbst gewonnenen Ökostrom tanken, der direkt auf dem Dach Ihres Solar Carports erzeugt wird. Sind Sie mit dem Fahrzeug unterwegs, kann der gewonnene Strom auch im Haushalt oder in der Ladung der eigenen Solarbatterie Verwendung finden. Heutige Photovoltaikanlagen kommunizieren auch mit der Haustechnik. Durch die intelligente Vernetzung von Solarpanels, Batteriespeicher, Heizungsanlage und Warmwassererzeugung lässt sich die Sonnenenergie optimal im Haus nutzen. Sie erreichen dadurch einen höheren Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad. Verbrauchssteuerung (Smart Home) ist in aller Munde, aber was bedeutet das eigentlich? Smart Home beschreibt ein vernetztes Zuhause mit dem Ziel, die Wohnqualität zu erhöhen und Energie möglichst effizient zu nutzen. Um möglichst viel eigene Solarenergie zu nutzen, ist es sinnvoll, elektrische Geräte dann zu aktivieren, wenn die Sonne gerade scheint. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Aktivierung beziehungsweise Ansteuerung von Geräten über Smart Home. Das Ein- und Ausschalten eines Geräts kann beispielsweise mit Hilfe einer Funksteckdose (Smart Plugs) geregelt werden, die zwischen Steckdose und elektrischen Verbraucher gesteckt wird. Beispiele dafür sind Stand-By-Verbrauchsgeräte (TV, Hifi, Computer, etc.), Akkus (Rasenmäher, E-Bike, etc.), Beleuchtungen oder auch Wasserpumpen. Eine zweite Möglichkeit ergibt sich über die Schaltung von Relais, die im Hausanschlusskasten installiert und über eine direkte Verkabelung mit dem Verbraucher verbunden werden. Beispiel dafür sind Wärmepumpe und / oder Klimagerät (SG-Ready), Heizstab im Warmwasser- und / oder Pufferspeicher für Heizungswärme oder auch Beleuchtung. Durch die Anbindung der Anlage an das Internet können Sie jederzeit und von überall überwachen, wieviel Energie Ihr Haushalt produziert und verbraucht. So wissen Sie auch jederzeit Bescheid über den Zustand Ihrer Photovoltaikanlage. Solarzellen wandeln Sonnenstrahlung in elektrische Energie um – ohne Antriebsenergie, ohne Abfall, Lärm oder Abgase. Solarzellen bestehen aus Halbleitern, wie sie bei der Herstellung von Computer-Chips verwendet werden. Diese Halbleiter erzeugen unter Licht Elektrizität. Der Strom wird durch metallische Kontakte gesammelt. Der erzeugte Gleichstrom kann mit Hilfe eines Wechselrichters in Wechselstrom umgewandelt und so auch direkt ins öffentliche Elektrizitätsnetz eingespeist werden. Als Halbleiter wird in den meisten Fällen Silizium verwendet, das nach Sauerstoff zweithäufigste Element der Erdkruste. Die Lebensdauer und Wirkungsgrade - auch bei diffusen Lichtverhältnissen oder nicht perfekten Einstrahlungswinkel der Sonne - von Solarmodulen haben sich stetig weiter entwicklt. Die ausgereiften Herstellungsverfahren und die Qualität der eingesetzten Materialien sind so gut, dass beispielsweise bei Glas-Glas Solarmodulen mit einer Lebensdauer von über 50 Jahren gerechnet werden kann. Solaranlagen sind deshalb auch für institutionelle Investoren äusserst interessant. Intelligente dezentrale Solarlösungen mit nachhaltiger Wirtschaftlichkeit (höchstmögliche Eigenverbrauchsanteile) und ganzheitlicher Ökologie sind einer der Schlüsselfaktoren für das Gelingen der Energiewende. Gut für Sie und wichtig für unsere Klimazukunft. Ein nachhaltig erfolgreiches Solarkonzept, das sich für Sie und unser Klima lohnt, setzt primär eine kompetente und seriöse Beratung voraus. Eine sorgfältige Auswahl und Klärung ist sehr wichtig. Ein nachhaltig erfolgreiches Solarkonzept, das sich für Sie und unser Klima lohnt, setzt primär eine kompetente und seriöse Beratung voraus. Eine sorgfältige Auswahl und Klärung ist sehr wichtig. Informieren Sie sich jetzt über die Solar Experten Energie 2050 in Ihrer Region. Welche Solaranlage wählen? Wer heutzutage wirklich Geld sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun möchte, der sollte sich definitiv für eine Photovoltaik-Anlage entscheiden. Der Trend spricht im Moment eindeutig für eine PV-Anlage - da auch die Erzeugung von Wärme zunehmend über Wärmepumpen realisiert wird und sich diese beiden Systeme optimal ergänzen. Ausserdem ist eine Photovoltatik-Anlage deutlich weniger wartungsintensiv als eine solarthermische Anlage: Dies ist unter anderem auf die Tatsache zurückzuführen, dass Photovoltaik-Anlagen ohne komplexen Flüssigkeitskreislauf auskommen und daher leichter zu warten sind. Das direkte "Heizen" mit Solarenergie ist zudem weniger effizient, als beispielsweise der Betrieb einer umweltfreundlichen Wärmepumpe mit Solarstrom. Vor allem, wenn für Sie die Themen Eigenverbrauch und gegebenenfalls Elektromobilität für das eigene zu Hause spannend finden, sollten Sie die Installation einer PV-Anlage gegenüber einer Solarthermie-Anlage bevorzugen. Solarförderung in der Schweiz Was kostet eine Solaranlage bei einem Einfamilienhaus? Kleine Photovoltaik Anlagen mit 3 bis 4 kWp kosten im Schnitt rund 1.500 bis 1.600 Fr. pro kWp (netto). Grössere Anlagen mit 8 bis 10 kWp sind etwas günstiger mit 1.300 bis 1.400 Fr. pro kWp (netto). Als übliche Grösse für Privathaushalte hat sich eine Anlage mit 3 bis 10 kWp (Kilowattpeak) Leistung etabliert. Die Anschaffungskosten für einen Stromspeicher liegen derzeit noch zwischen 6.000 und 15.000 Franken. Es gibt jedoch eine Förderung mit der sich die Kosten für eine 5 kWp Anlage um etwa 3.000 Franken reduzieren lassen. Es gibt zwei Arten von Solaranlagen. Dabei unterscheiden wir zwischen einer thermischen Solaranlage, welche ausschließlich Trinkwasser oder Heizungswasser erwärmt und einer Solaranlage zur Stromerzeugung, die sogenannte Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage). Solarthermie produziert Wärme. Photovoltaik und Solarthermie sind technische Verfahren um aus dem Licht bzw. der Strahlung der Sonne Energie (Solarenergie) zu gewinnen. Als Solarenergie kann grundsätzlich sowohl Wärme als auch elektrischer Strom verstanden werden. Mit einer Solaranlage können Hausbesitzer nicht nur etwas für die Umwelt tun, sie machen sich gleichzeitig auch unabhängig von steigenden Strompreisen. Nachdem die Einspeisevergütung mehrfach gesenkt wurde, liegt der Fokus verstärkt auf dem Eigenverbrauch. Wer Solarstrom selbst produziert, kann seine Stromkosten auf lange Sicht deutlich senken. Durch den Einsatz von modernen Solarspeichern und einem intelligenten Energiemanagement können bis zu 80 Prozent des Eigenverbrauchs abgedeckt werden. Wie kommt der Strom in die Steckdose? Zentrales Element einer Solaranlage für Einfamilienhäuser sind die Solarmodule. Diese wandeln die Sonnenstrahlen in Energie um. Die Module sind beim Einfamilienhaus permanent Wetter- und sonstigen Umwelteinflüssen ausgesetzt, was eine regelmässige Reinigung und Wartung erforderlich macht. Bezüglich Leistung und Lebensdauer kommt es in erster Linie auf die Qualität der Solarmodule an. Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeberartikel zum Thema Solaranlagen Test. Neben den Solarmodulen kommt dem Wechselrichter eine wichtige Funktion zu. Dieser wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Anschliessend kann der Strom entweder direkt verbraucht, gespeichert oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Mit einem Energiemanagement-System können Produktion und Verbrauch individuell gemanagt werden. Nicht benötigte Energie wird gespeichert und bei vollem Solarspeicher in das öffentliche Netz eingespeist. Wird einmal mehr Strom benötigt als zur Verfügung steht, kann dieser vom Netzbetreiber bezogen werden. Mehr dazu finden Sie im Artikel “Wie funktioniert eine Solaranlage” Richtige Dimensionierung der Solarmodule. Wichtig ist immer, dass die Solaranlage fürs Einfamilienhaus richtig dimensioniert wird. Bei der Planung kommt es besonders auf die folgenden Faktoren an: verfügbare Dachfläche, gewünschter Ertrag und Grösse und Anzahl der Solarmodule. Im ersten Schritt wird die bebaubare Dachfläche berechnet. Dies funktioniert am schnellsten mithilfe des Bauplans. Falls dieser nicht mehr vorliegt, kann die Fläche natürlich auch selbst nachgemessen werden. Empfehlenswert hierfür sind spezielle Lasermessgeräte, die beispielsweise in Baumärkten ausgeliehen werden können. Alternativ kann natürlich auch eine Installationsfirma mit der Messung beauftragt werden. Sobald die verfügbare Dachfläche feststeht, lässt sich die mögliche Anzahl von Solarmodulen leicht berechnen. Anhand des Ergebnisses kann anschließend die mögliche Leistung in Kilowatt peak (kWp) ermittelt werden. Eine vierköpfige Familie verbraucht im Durchschnitt 4.000 kWh pro Jahr. Hierzulande lassen sich pro kWp zwischen 800 und 950 kWh Strom produzieren. Für ein kWp wird eine Dachfläche von 8 bis 10 m² benötigt. Um den Energiebedarf von 4.000 kWh würden folglich fünf Solarmodule mit einer Leistung von jeweils 1 kWp erforderlich sein. Für fünf Solarmodule benötigt man eine Fläche von circa 50 m². Kosten für eine Solaranlage für Einfamilienhaus Die Kosten einer Solaranlage setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen. Rund 85 Prozent entfallen dabei auf die Materialkosten für Solarmodule, Wechselrichter, Montagesystem, Solarleitungen und die restlichen Bauteile. Die restlichen 15 Prozent setzen sich aus den Montagekosten zusammen. Bei einem Einfamilienhaus muss je nach Dimension mit Anschaffungskosten zwischen 5.000 und 15.000 Franken gerechnet werden. Aufgrund der sinkenden Einspeisevergütungen wird der Eigenverbrauch immer lohnenswerter. Um den gesamten Strombedarf für ein Einfamilienhaus zu decken reicht eine Solaranlage mit 5 kWp Leistung in der Regel aus. Kosten für die Solarmodule beim Haus Die Anschaffung der Solarmodule macht den größten Teil der Materialkosten aus. Aus den einzelnen Modulen wird der Solargenerator gebildet, mit welchem durch Sonneneinstrahlung Strom erzeugt wird. Es gibt verschiedene Varianten wie Dünnschichtmodule, monokristallinen und polykristallinen Modulen, welche alle über spezielle Eigenschaften verfügen. Die Preise bewegen sich je nach Anbieter und Modell zwischen 1,00 Euro und 1,45 Franken pro Watt Peak. Für ein Einfamilienhaus mit 5 kWp Leistung werden somit zwischen 5.000 bis 7.250 Franken für die Module fällig. Kosten für den Wechselrichter um den Strom nutzen zu können wird ein Wechselrichter benötigt. Dieser wechselt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Damit lassen sich Haushaltsgeräte betreiben und nicht benötigter Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist werden. Die Kosten für den Wechselrichter liegen zwischen 400 und 2.000 Franken und machen etwa 10 Prozent der Anschaffungskosten aus. Einfamilienhaus: Kosten für die Montage der Solaranlage Die Montagekosten liegen zwischen 120 bis 180 Fr. pro kWp installierter Leistung. Bei Flachdächern ist die mit etwa 250 Franken je kWp etwas teurer. Die Montage sollte in jedem Fall durch eine Fachfirma durchgeführt werden. So ist sichergestellt, dass die Module sturmsicher befestigt und die Anschlüsse richtig verkabelt werden. Für ein Einfamilienhaus mit 5 kWp installierter Leistung entstehen etwa Kosten für die Montage der Solaranlage von etwa 600 bis 900 Franken. Kosten für einen optionalen Stromspeicher Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich zusätzlich für den Einbau eines Stromspeichers. Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauch erhöhen, was zu einer sinkenden Stromrechnung führt. Es muss dann weniger Strom zu teuren Preisen eingekauft werden. Die Anschaffungskosten für einen Stromspeicher liegen derzeit noch zwischen 6.000 und 15.000 Franken. Es gibt jedoch eine Förderung mit der sich die Kosten für eine 5 kWp Anlage um etwa 3.000 Franken reduzieren lassen. Laufende Kosten für die Solaranlage im Einfamilienhaus Neben den Anschaffungskosten sollten bei der Planung auch die laufenden Betriebskosten berücksichtigt werden. Diese setzen sich aus Wartung, Versicherung und Zählerkosten zusammen. Damit die Solaranlage jederzeit die optimale Leistung bringt, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Bei der Wartung werden Verschmutzungen beseitigt, Beschädigungen beseitigt sowie die korrekte Befestigung überprüft. Die Kosten belaufen sich auf rund 100 Franken pro Jahr. Eine Versicherung der Solaranlage ist ebenfalls empfehlenswert. Neben einer Haftplicht als Betreiber ist eine Allgefahren-Versicherung sinnvoll. Diese schützt vor Folgekosten aufgrund von Hagel oder anderen Unwetterschäden. Damit die Einspeisevergütung ermittelt werden kann, ist der Einbau eines entsprechenden Zählers erforderlich. Dieser kann für rund 40 Euro jährlich gemietet werden. In welchem Zeitraum amortisiert sich die Solaranlage im Eigenheim? Wie bereits erwähnt ist die Installation der Solaranlage mit einigen Kosten verbunden. Für Hausbesitzer ist es deshalb interessant zu wissen, in welchem Zeitraum sich diese amortisieren. Sofern die genauen Zahlen zu Ausgaben und Einnahmen vorliegen gestaltet sich die Berechnung relativ einfach. Auf der Ausgabenseite zu berücksichtigen: Investitionskosten für Anschaffung und Montage, Laufende Kosten für Wartung, Zähler, Versicherungen und Reparaturen und bei einer Finanzierung, anfallende Zinskosten. Anschliessend werden die Einnahmen gegenübergestellt: Einspeisevergütung aus dem zu erwartenden Stromertrag, Einsparungen beim Strompreis und eventuelle Förderungen durch Bund, Kanton und Gemeinden. Für die Installation einer 5 kWp Solaranlage mit einem Anschaffungspreis von 9.400 Franken kann je nach Finanzierungsvariante von folgenden Zeiten ausgegangen werden: Eigenfinanzierung: 9 Jahre, 50-prozentige Fremdfinanzierung: 10 Jahre, 100-prozentige Fremdfinanzierung: 11 Jahre. Bei der Berechnung wurde kein Stromspeicher berücksichtigt. Beim Einbau eines Speichers verlängert sich der Zeitraum um bis zu 10 Jahre. Immer wieder stellen sich Häuslebauer, Hausherren oder Besitzer größerer Flächen die Frage, ob es Sinn macht eine Photovoltaikanlage oder Solaranlage zu kaufen. Welchen Nutzen hat man von einer Photovoltaikanlage oder einer Solaranlage? Lohnt es sich seine Heizung mit einer Solarthermieanlage zu koppeln? Da das Thema immer wieder zahlreiche Fragen aufwirft und auch nach vielen Jahren noch von zentraler Bedeutung ist, haben wir Ihnen nachfolgend alle wichtigen Informationen zusammengestellt. Wie hoch sind die Kosten und wie hoch ist der Nutzen einer eigenen Photovoltaikanlage? Während die Photovoltaikanlage dafür zuständig ist Strom zu erzeugen, sorgt die Solarthermieanlage für Wärme. Ob sich eine Solaranlage lohnt, hängt in erster Linie vom Verwendungszweck ab. Die Photovoltaikanlage: Im Vorfeld sollten Sie sich zunächst überlegen, was mit dem erzeugten Strom Ihrer Photovoltaikanlage passieren soll. Im Prinzip gibt es hier nur zwei Optionen. Entweder Sie bauen die Photovoltaikanlage um möglichst viel des erzeugten Stroms selbst zu nutzen oder aber Sie bauen die Photovoltaikanlage um möglichst viel des erzeugten Stroms einzuspeisen. Möchten Sie besonders viel des erzeugten Stroms einspeisen, erhalten Sie für jede einzelne erzeugte Kilowattstunde die sogenannte Einspeisevergütung. Auf diese Art und Weise ist es möglich den Kaufpreis der Anlage vollständig zu refinanzieren und nach einigen Jahren sogar Gewinn zu erwirtschaften. Aktuell lohnt sich die Einspeisung von Strom immer dann, wenn Ihnen eine möglichst grosse Fläche – ausgerichtet nach Süden – zur Verfügung steht. Selbstverständlich spielt auch der Kaufpreis der Photovoltaikanlage bei der Anschaffung und dem Erzielen von Gewinnen eine grosse Rolle. Möchten Sie besonders viel Solarstrom selbst nutzen beispielsweise im Haushalt, empfiehlt sich eine kleinere Photovoltaikanlage. Die Kleinanlagen für Ein- oder Zweifamilienhäuser. Immer häufiger lösen Kleinanlagen den Gedanken der vollständigen Stromeinspeisung ab. Eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugt heutzutage eigenen Strom zwischen 4 bis 6 Rappen pro Kilowattstunde. Setzt man diesem Preis für die verbrauchte Kilowattstunde dem aktuellen Hausstrompreis von 21 Rappen und mehr entgegen, erhält man hier einen grosses Einsparpotenzial gegenüber den bisherigen monatlichen Kosten für Strom. Selbstverständlich müssen auch bei dieser Variante die Kosten der Refinanzierung der Anlage kalkuliert und einbezogen werden. Das Betreibermodell wird zusätzlich vom Staat gefördert. Einerseits wird die Verbauung eines zusätzlichen Stromspeichers bezuschusst, andererseits ist der Eigenverbrauch von Solarstrom bei Kleinanlagen bis zu 10 kWp vollständig frei von Abgaben. Ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie zum Eigenverbrauch oder zur Einspeisung von Strom eignet Bedarf der Einzelfallanalyse. Die Solaranlage: Selbstverständlich stellt sich die Frage ob sich eine thermische Solaranlage lohnt, genauso wie die einer Photovoltaikanlage Solaranlage. Im Gegensatz zur klassischen Photovoltaik Solaranlage macht sich die thermische Solaranlage immer bei den eigenen eigengesparten Heizkosten bemerkbar. Jedoch sollten Sie bedenken, dass auch die Planung, Installation, der Betrieb sowie die Wartung der thermischen Solaranlage Geld kosten. Die Planung nach dem eigenen Bedarf stellt bei der Beantwortung der Frage, ob sich eine thermische Solaranlage lohnt, einen wichtigen Aspekt dar, denn gerade im Sommer liegt äusserst selten ein ausreichender Bedarf an Wärme vor. Die erzeugte Energie wird demnach völlig unnötig bereitgestellt. Es empfiehlt sich aus diesem Grund kompetente Hilfe bereits während der Planung in Anspruch zu nehmen. Schliesslich soll sich die Investition vollständig bezahlt machen. Kosten für die Installation und Instandhaltung einer Photovoltaikanlage Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage setzen sich aus mehreren unterschiedlichen Komponenten zusammen. Insgesamt mehr als 85 Prozent der Kosten betragen die Kosten für das Material der Solarmodule, des jeweiligen Montagesystems, des Wechselrichters, der Solarleitung sowie kleinerer benötigter Bauteile zur Installation. Weitere Kosten können beispielsweise für einen zusätzlichen Stromspeicher anfallen. Der Kostenpunkt der Solarmodule bestimmt sich nach Art und Beschaffenheit sowie der Fertigung. Die Solarmodule bilden in der Anschaffung den grössten Kostenfaktor. Unterschieden wird hierbei zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen. Auch Dünnschichtmodule können zur Verbauung in Frage kommen. Dank unterschiedlicher Herstellungsverfahren sowie spezifischen Eigenheiten der jeweiligen Modelle gibt es gewaltige Preis- und Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Modultypen. Die Kosten für ein Einfamilienhaus mit einem benötigten Leistungsbedarf von 4000 Kilowattstunden pro Jahr liegen demnach zwischen 6.000 bis 8.500 Franken. Der Kostenpunkt des Wechselrichters liegt bei rund 2.000 Franken. Der Wechselrichter stellt einen wichtigen Bestandteil der Photovoltaikanlage dar. Die Module der Photovoltaikanlage erzeugen Gleichstrom, sämtliche Haushaltsgeräte werden allerdings mit Wechselstrom betrieben. Der Wechselrichter wird demnach zwingend benötigt um den Strom umzuwandeln. Der Kostenpunkt der Montage der Photovoltaikanlage durch einen Fachmann oder eine Fachfirma kann pro montiertem Kilowatt Peak Leistung mit 120 bis 180 Franken beziffert werden. Bedenken Sie unbedingt, dass auch die Kosten der Planung und Dokumentation hinzukommen. Optional können weitere Kosten entstehen. Beispielsweise können Kosten für ein zusätzliches Photovoltaik Speichermedium entstehen. Insbesondere seit der genehmigten Speicherförderung, welche seit dem Jahre 2013 beantragt werden kann, stehen diese Geräte immer wieder im Fokus. Schließlich wird der Eigenverbrauch des Solarstroms immer attraktiver. Die sinkende Einspeisevergütung tut ihr Übriges dazu. Auch die laufenden Kosten einer Photovoltaikanlage sollten vor der Anschaffung bedacht werden. Die laufenden Kosten einer Photovoltaikanlage stellen im Vergleich zu den Kosten der Anschaffung jedoch nur einen sehr geringen Teil dar. Im Beispiel des Einfamilienhauses liegen diese Kosten bei bis zu 300 Franken im Jahr und errechnen sich nach Art und Umfang der jeweiligen Anlage. So zählen zu den Betriebskosten auch Versicherungsbeiträge sowie Rücklagen für etwaige Reparaturen. Auch die jährlichen Kosten für Miete des Einspeisezählers sollte bedacht werden. Die Kosten für die Installation und Instandhaltung einer thermischen Solaranlage Einen höheren Preis als die Brauchwassererwärmung hat die Solarheizung zu Heizungsunterstützung – auch thermische Solaranlage genannt. Allerdings gibt es spezielle Voraussetzungen für die jeweilige Förderung an welche es sich zu halten gilt! Die Kosten für den laufenden Betrieb einer thermischen Solaranlage gestalten sich ähnlich den Kosten einer klassischen Photovoltaik Solarlange. So setzen sie sich diese Kosten aus den Kosten der Versicherung, des Strom für die Umwälzpunkte sowie den Kosten der Wartung zusammen. Die Wartung einer thermischen Solaranlage wird mit 50 bis 100 Franken beziffert und sollte jährlich durchgeführt werden. Die Kosten der Umwälzpumpe für den Strom sind selbstverständlich vom jeweiligen Stromanbieter abhängig. Mobile Solaranlage kann sich lohnen Nicht nur grosse und statische Solaranlagen können sich lohnen. Vor allem im Camping Bereich kann eine Solaranlage jenseits der Zivilisation für eine autarke Stromversorgung sorgen. Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) Anwendung gemäss EnG & EnV ab 1.1.2018 „Leitfaden Eigenverbrauch“ Er informiert über die rechtlichen und organisatorischen Aspekte der neu im Gesetz vorgesehenen „Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch“ (ZEV). Im Folgenden einige wesentliche Punkte aus dem Leitfaden: Grundsätzliches In Art. 16- 18 des revidierten Energiegesetzes (EnG) sowie Art. 14-18 der Energieverordnung (EnV)ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch der selbst produzierten Energie (ZEV) seit 1.1.2018 neu geregelt. Daneben besteht wie schon bisher die Möglichkeit, Eigenverbrauchsgemeinschaften zu bilden, bei denen die Mitglieder Kunden des örtlichen Energieversorgers bleiben.  Die wichtigsten Kriterien zur Bildung eines ZEV: - Anschlusspunkt: Der ZEV darf nur über einen Anschlusspunkt ans öffentliche Stromnetz verfügen. Die Nutzung öffentlicher Netze durch den ZEV ist nicht zulässig. Angeschlossene Grundstü>mehrere aneinander angrenzende Grundstücke hinweg gebildet werden, sofern die je öffentlichen oder privaten Grundeigentümer am ZEV teilnehmen und solange das Netz des Netzbetreibers nicht in Anspruch genommen wird. Zusätzlich müssen alle Teilnehmer am Ort der Produktion auf mindestens einem der teilnehmenden Grundstücke Endverbraucher sein. Messwesen: Für das Messwesen innerhalb des ZEV ist ausschliesslich dieser selbst zuständig. Er muss sicherstellen, dass alle gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien eingehalten werden. Ausnahme bildet die Messung der Stromproduktion der PV-Anlage ab 30 kW, hierfür ist weiter-hin der Verteilnetzbetreiber zuständig. Zudem installiert der Netzbetreiber einen Zähler zur Messung von Bezug und Rückspeisung des Zusammenschlusses. - Minimale Anlagengrösse: Ein ZEV ist nur zulässig, wenn die Produktionsleistung der Anlage oder der Anlagen mindestens 10 Prozent der Anschlussleistung des Zusammenschlusses beträgt. Freier Strommarkt: Bei einem ZEV mit einem Stromverbrauch von mehr als 100 MWh pro Jahr ist der Zugang zum freien Strommarkt offen. Diese Schwelle dürfte in der Regel ab ca. 25 Wohnungen überschritten werden. Zusammenschluss in Miet- oder Pachtverhältnissen Im vorliegenden Leitfaden wird empfohlen, den ZEV mittels eines Zusatzes zum Mietvertrag zu regeln. Dies ist auch bei bestehenden Mietverhältnissen mittels Formularanzeige möglich. Wenn der Mieter diese Vertragsänderung nicht innert 30 Tagen ablehnt, so ist er Teil des ZEV. Dies gilt auch für Nachmieter. Ein späterer Austritt ist nur möglich, wenn der Mieter als Partner von Grossbezüger Zugang zum freien Strommarkt haben und einen andern Stromlieferanten wählen möchten, wenn der Grundeigentümer die sichere Versorgung mit Elektrizität nicht gewährleisten kann oder die Vorschriften über die Abrechnung der Kosten nach Art. 16 Abs. 1 EnV nicht ein-hält. Preisgestaltung: Mieterinnen und Mietern müssen die Gestehungskosten für den Eigenstrom aufgeschlüsselt aufgezeigt werden. Es sind folgende Berechnungsgrundlagen zu beachten: Mietrechtlicher Referenzzins plus 0.5 %, also zurzeit 2 % Abschreibdauer: 25 Jahre. Wird entsprechend in der paritätischen Lebensdauertabelle von SMV und HEV angepasst (zurzeit noch 20 Jahre). Betriebskosten: Nach Aufwand und/oder gemäss der Broschüre von EnergieSchweiz (Usanzzahlen). Die Kosten pro Kilowattstunde für den vor Ort selber produzierten Strom dürfen nicht höher liegen als jene für den Bezug des externen Stromprodukts. Weitere Vorgaben zur Verrechnung des Solarstroms Massgebliches externes Stromprodukt für die Preisdeckelung: Es gilt der Preis pro kWh für das effektiv gewählte Stromprodukt, das vom ZEV bestimmt worden ist, inkl. Netzkosten, Gebühren und Abgaben. Da die meisten Energieversorger mehrere Stromprodukte anbieten, stellt sich die Frage, welches davon als Referenz dient. Wir empfehlen, ein Stromprodukt mit einer zum Solarstrom vergleichbaren Qualität und aus der mittleren Preisklasse zu wählen, typischerweise Strom aus erneuerbaren Quellen. Fixkostenanteil in der Verrechnung: Es wird empfohlen, die fix anfallenden Kosten für Messung, Verwaltung etc. ebenfalls als Fixkosten an die ZEV-Mitglieder weiter zu verrechnen, analog zu den üblichen Nebenkostenabrechnungen in Mietverhältnissen. ZEV unter Immobilieneigentümern Rechtsform: Im vorliegenden Leitfaden wird empfohlen, den ZEV unter Eigentümern mit einem Dienstbarkeitsvertrag und einem Reglement (Nutzungs- und Verwaltungsordnung) zu regeln und im Grundbuch einzutragen. Andere Rechtsformen sind möglich, können aber den Investitionsschutz des Inhabers der Anlage nicht gewährleisten. Preisgestaltung: Bei der Preisfestlegung des Solarstroms und Abrechnung der Stromkosten kommen die Mieterschutzvorschriften gemäss Art. 16 EnV nicht zur Anwendung. Die Teilnehmer sind in der Ausgestaltung des Solarstrompreises frei. Vermietet ein Teilnehmer des ZEV seine Liegenschaft, sind die Vorgaben gemäss Art. 16 EnV einzuhalten und entsprechend eine verbrauchsabhängige Rechnung zu erstellen. Reglement: Die Stockwerkeigentümer als Eigentümer der Anlage müssen sich auf das extern bezogene Stromprodukt und einen Vertreter gegenüber dem VNB und dem Energieversorger einigen. Zudem empfiehlt es sich, im Reglement die Modalitäten für einen Wechsel dieses Produkts, die Art und Weise der Messung des internen Verbrauchs, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung vorzusehen. Das Reglement ist bei Handänderungen für den Rechtsnachfolger verbindlich. Netzanschluss, technische Vorgaben Technische und organisatorische Fragen im Zusammenhang mit Netzanschluss und Eigenverbrauch sind subsidiär im VSE-Handbuch Eigenverbrauch geregelt. Rund 60% der Schweizer Bevölkerung wohnt in Mehrfamilienhäusern. Das Solarstrompotential auf Schweizer Dächern entfällt etwa zu gleichen Teilen auf Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Nicht-Wohnbauten (Gewerbe, Landwirtschaft, öffentliche Bauten), wobei das Potential auf Mehrfamilienhäusern wohl aufgrund verschiedener involvierter Parteien am wenigsten erschlossen ist. Stromkunden dürfen sich unter gewissen Voraussetzungen zum Eigenverbrauch des vor Ort erzeugten Stromes zusammenschliessen. Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch hat den Vorteil, dass aus statistischen Gründen der Eigenverbrauchsanteil erhöht wird. Je nachdem ob die Stockwerkeigentümer, ein Verein oder der Hauseigentümer das Kraftwerk besitzen, sind verschiedene Umsetzungsmodelle möglich. Der Begriff Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG) wurde von Branchenpionieren eingeführt, der Gesetzgeber spricht vom Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV). Die gesetzlichen Grundlagen für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch sind im Energiegesetz (EnG) und der Energieverordnung (EnV) festgehalten. Für Betreiber von ZEV gilt ebenfalls das Energieversorgungsgesetz (EnVG) mit den entsprechenden Verordnungen. Wenn die gesetzlichen und technischen Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch für Liegenschaftsbesitzer durchwegs wirtschaftlich interessant sein, weil der Strom vom Dach günstiger ist, als derjenige aus dem Netz. Wenn daraus die Unterhaltskosten gedeckt sind und sich die Investition amortisieren und verzinsen lässt, ist die Wirtschaftlichkeit gegeben. Der Leitfaden Eigenverbrauch von Swissolar gibt einen umfassenden Überblick zur Planung, Bau und Betrieb eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch. Das Handbuch Eigenverbrauch zeigt, wie im Zusammenschluss der Eigenverbrauch zusätzlich optimiert werden kann. Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch erfordert mehr Knowhow und Arbeit als ein Eigenverbrauch eines Einfamilienhauses. Verschiedene Unternehmen bieten ihre Dienstleistungen hierfür an, einen Vergleich ausgewählter Angebote finden Sie hier: ZEV-Anbietervergleich Für die Verwendung von Solarstrom direkt vor Ort sprechen unterschiedliche Punkte. Die Wirtschaftlichkeit muss für ökologisch sensibilisierte oder technisch faszinierte Einfamilienhaus-Eigentümer nicht im Vordergrund stehen. Komplexer ist es jedoch bei Mehrfamilienhäusern – welcher Stromtarif zahlt ein Mieter, welches Risiko trägt der Anlageeigentümer, wie funktioniert die Abrechnung mit dem Verteilnetzbetreiber? Ob der Betrieb einer Eigenverbrauchs-PV-Anlage kostendeckend ist, ist einerseits von den Netzbezugs- und Rückliefertarifen abhängig, anderseits vom Eigenverbrauchsanteil. Da der Rückliefertarif meist unter dem Netzbezugspreis liegt, zahlt sich die Investition in eine Solarstromanlage besser aus, je mehr Solarstrom zeitgleich vor Ort konsumiert wird. Das VESE-Handbuch „Solarstrom Eigenverbrauch optimieren“ erklärt, welcher Eigenverbrauchsanteil unter welchen Umständen erreicht werden kann. Der Eigenverbrauch von einem Einfamilienhaus ohne solar-optimierte Wärmepumpe mag unter 25% liegen, was bei Rückliefertarifen unter 10 Rp/kWh oft nicht kostendeckend ist. Wenn unter dem gleichen Dach jedoch mehr Endverbraucher Strom beziehen, kann ein wirtschaftlicher Eigenverbrauchsanteil erreicht werden. Welcher Eigenverbrauchsanteil in Abhängigkeit der Stromtarife annähernd erreicht werden muss, damit eine minimale Kapitalverzinsung von 2% gegeben ist. Netzzugang Wenn der gesamte Verbrauch des ZEV 100 MWh pro Jahr überschreitet, hat der ZEV Anspruch auf Netzzugang. Das heisst, der Stromlieferant kann frei gewählt werden nach den Kriterien der ZEV. Berücksichtigen Sie Lieferanten, welche einen ökologischen Strommix anbieten. Wer den Netzzugang angemeldet und bewilligt hat, hat keinen Anspruch mehr darauf in die Grundversorgung zurück zu wechseln. Sollten also die Marktpreise in Zukunft die Gestehungskosten der Grundversorgung übersteigen, wären die Bezugskosten auf dem Markt höher. Wer den Lieferanten wechseln möchte, muss dies seinem lokalen Verteilnetzbetreiber mitteilen. Dieser ist weiterhin für die Netznutzung zuständig und muss auch weiterhin den eingespeisten Strom abnehmen. Der Strom kann auch einem anderen Abnehmer verkauft werden, allerdings sind uns bis heute keine solchen Beispiele bekannt. PV & Dachbegrünung Die oberste Dachschicht soll nicht brennbar sein, und auch zur Beschwerung werden Flachdächer bekiest oder mit Substrat begrünt. Für eine Dachbegrünung spricht neben Aspekten der Biodiversität und Ästhetik auch eine Rückhaltung des Regenwassers. Nur 30-50% vom Regenwasser muss via Dachwasserabläufe abgeführt werden (Kiesdach 95%), der Rest verdunstet und führt zu einer tieferen Dach-Temperatur, d.h. weniger Kühlbedarf im Gebäude. Wenn an heissen Sommertagen auf dem Dach statt 80°C nur 30°C herrschen, kann eine Solarstromanlage dort mehr Strom produzieren; gemäss Versuchen 3-4% Mehrertrag übers Jahr. Diesem Symbiose-Potential stehen aber auch Herausforderungen gegenüber. Gründächer haben einen erhöhten Wartungsaufwand – insbesondere um PV-Anlagen. Der PV-Betreiber muss Beschattung durch hochwachsende Gräser vermeiden. Wie ist ein neues Dach mit PV-Anlage und Gründach zu planen? Bei der Planung vom Dachaufbau bzw. der Regenwasser-Retention ist die PV-Anlage mit zu berücksichtigen. Unter der PV-Anlage nur wenn nötig Retentions-Material vorsehen, aber keine Begrünung. Solarstromproduktion auf ideale Fläche konzentrieren; Begrünung nach Wunsch daneben (z.B. grosszügiger Dachrandabstand oder auf teilbeschatteter Fläche) Verwendung eines abgestimmten PV-Gründach-System (Zinco, Optigrün o.ä. – Planungshilfe beachten) In Entwicklung: Bi-faciale PV-Module senkrecht aufständern. Eine Solar- oder Photovoltaikfassade besteht aus grossflächig an der Gebäudewand angebrachten Solarmodulen für die Nutzung von Sonnenlicht zur Strom- oder Wärmegewinnung. Sie stellt eine Alternative zur klassischen Dach-Solaranlage dar. Gründe für die Wahl einer Solarfassade gibt es viele: Etwa wenn Sie besonderen Wert auf Optik legen, wenn Ihr Dach ungeeignet ist (z. B. ein nach Norden ausgerichtetes Dach oder geringe Tragfähigkeit), oder wenn Sie im Rahmen einer anstehenden Renovation bei der Fassadenverkleidung Kosten sparen möchten. Der wichtigste - und am deutlichsten sichtbare - Unterschied zur herkömmlichen Dach-Solaranlage ist der Neigungswinkel. Die Photovoltaik-Module (PV) werden senkrecht am Gebäude angebracht. Der Ertrag einer Solarfassade beträgt etwa zwei Drittel im Vergleich zu einer klassischen, schräg angebrachten Aufdach- oder Indach-PV-Anlage bei optimaler Dachausrichtung. Bei flacher Sonneneinstrahlung im Winter ist er höher, sodass Sie Ihren Eigenverbrauch und damit die Effizienz Ihrer Solaranlage optimieren können. Es sollte jedoch besonders gewissenhaft darauf geachtet werden, dass sich die Anlage nicht im Schattenbereich, z. B. eines umstehenden Gebäudes, befindet. Solarfassade im Altbau Vorwiegend werden Solarfassaden bewusst für die Gestaltung der Gebäudehülle genutzt. An der Aussenfassade können PV-Module etwa Stein oder Putz ersetzen. Im Altbau ist eine Solar-Fassade besonders sinnvoll bzw. wirtschaftlich, wenn eine Gesamtsanierung ansteht. Im Rahmen der Renovation und speziell einer Fassadendämmung können Sie zwei Investitionen besonders gut verbinden, wenn Sie die Fassade mit Solarmodulen «verkleiden». Solarfassade im Neubau Bei Neubauten kann der Architekt sogar die Optik der Fassade an die Solaranlage anpassen oder umgekehrt. Durch sehr individuell gestaltbare Solarmodule kann so eine ganzheitlich harmonische Integration in die Gebäudehülle verwirklicht werden. Varianten der Solarfassade Grundsätzlich gilt es zwischen Solarstromfassade und Solarwärmefassade zu unterscheiden. Erstere ist eine Photovoltaikanlage zur Erzeugung von elektrischer Energie (also Strom). Bei der Solarwärmefassade hingegen wird mittels Solarthermie Wärmeenergie aus dem Sonnenlicht gewonnen. Des Weiteren gibt es Hybridmodule, die sowohl Solarstrom, als auch Solarwärme liefern. Wer nicht die komplette Fassade mit Solarpaneelen ausstatten will, kann massgefertigte Solarmodule an Balkonbrüstungen anbringen lassen und erhält so einen «Energiebalkon». Die Solarstromfassade ist deutlich populärer und wird vergleichsweise viel häufiger eingesetzt als die Solarwärmefassade. Letztere führt eher ein Nischendasein und es reicht in vielen Fällen eine nur wenige Quadratmeter grosse Fläche für die Deckung des Wärmebedarfs aus. Sie stellt also eher einen kleineren Fassadenteil als eine wirklich grossflächige Fassade dar. Die Referenz in Zahlen: 1 Kilowatt (kW) Solarkollektor-Leistung benötigt ungefähr 2 Quadratmeter Fläche, 1 kW Photovoltaik-Spitzenleistung an der Fassade hingegen rund 10 Quadratmeter. Solarstromfassade Die Solarstromfassade - auch BIPV genannt (von englisch: building-integrated photovoltaic) - versorgt Ihren Haushalt mit ökologisch gewonnenem Strom. Die Energie aus der Solarstromfassade wird im Wechselrichter zu Gleichstrom umgewandelt, der dann genutzt oder weitergegeben werden kann. Um Ertragsspitzen sinnvoll zu nutzen, können Sie die Solarstromfassade mit einem Batteriespeicher kombinieren. So fahren Sie beispielsweise mittags den Stromertrag ein und können ihn abends, wenn die Sonne nicht mehr scheint, wieder abrufen. Solarwärmefassade Solarthermiefassaden unterscheiden sich vom Äusseren her hauptsächlich in der Art der Solarpanels. Die häufigsten Module zur Wärmegewinnung durch Sonnenenergie sind Flachkollektoren oder vereinzelt auch Vakuumröhrenkollektoren. In der Regel wird die Solarthermie zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung genutzt. Die Solarwärmefassade kann im Gegensatz zur Photovoltaikanlage auch an teilverschatteten Flächen noch gute Leistungen erzielen. Da Solarkollektoren ein viel breiteres Spektrum des Sonnenlichts verwerten können als PV-Module, sind die Ertragseinbussen bei Abweichungen vom Optimum ohnehin sehr gering. Ein wesentlicher Nachteil allerdings: Im Gegensatz zur PV-Anlage benötigt eine Solarthermieanlage zwingend einen Energiespeicher. Ein solcher Solarwärmespeicher macht die Gesamtinvestition vergleichsweise teuer. Solarwärmefassaden werden vegleichsweise sehr selten installiert, in der Praxis werden überwiegend Solarstromfassaden verbaut. Hybridmodule Ein Hybridmodul, auch bekannt als Kombimodul, kann sowohl Solarstrom als auch Heizwärme erzeugen. Oft werden dafür die Begriffe «Thermovoltaik» oder «Photothermie» verwendet. Die Kombimodule stellen allerdings eine Lösung aus Kompromissen dar. Der Grund ist evident: Photovoltaik-Module liefern mehr Ertrag bei niedrigeren Temperaturen, die Solarthermie-Kollektoren hingegen benötigen hohe Temperaturen für die effiziente Generierung von Heizwärme. In der folgenden Gegenüberstellung der Solarmodule beruht die angegebene Nutzleistung auf der Annahme einer senkrechten Anbringung an der Fassade bei wolkenlosem Himmel zur Mittagszeit. Auf dem Hausdach angebracht könnten die Module mehr Ertrag liefern - dort wäre die Nutzleistung etwa 1,5 mal so hoch. Wenn Sie Solarmodule an Ihrer Hauswand anbringen, können Sie sie als Designelement für die Gebäudeoptik verwenden. Massgefertigte und farbige Module sind bereits am Markt etabliert, sodass Sie eine Vielzahl an unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten haben. Im Idealfall kombinieren Sie eine moderne Gebäudeoptik mit einer effizienten Photovoltaikanlage. Dies kann speziell im Altbau sinnvoll sein, wenn Sie das Dach nicht für die Solarmodule nutzen wollen oder können. Ein besonderer Vorteil sind die Gestaltungsmöglichkeiten von Solarmodulen. In Puncto Design sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt: Massanfertigungen in Trapezform, Einfärbung nach Wahl oder lichtdurchlässige Module mit bis zu 20 Prozent Transparenz und vieles mehr. Es werden sogar Glas-Glas-Module mit integrierter LED-Beleuchtung angeboten, mit diesen Modulen lässt sich die Fassade nachts beleuchten. Eine Solartankstelle ist eine Stromtankstelle zum Aufladen von Elektrofahrzeugen, bei welcher die elektrische Energie aus Sonnenenergie gewonnen wird. Dies geschieht zumeist durch auf dem Dach des Tankstellengebäudes oder in der näheren Umgebung auf anderen Dächern oder geeigneten Unterkonstruktionen angebrachte Solarzellen. Solartankstellen sind im Kontext der Energiewende im Verkehr ein Element der dezentralen Stromerzeugung. Von der Solartankstelle erzeugter Strom, der nicht unmittelbar zum Laden des Fahrzeugs dient, wird zumeist in das Stromnetz eingespeist. Umgekehrt kann auch aus dem Stromnetz Energie entnommen werden, um Fahrzeuge zu laden. Nur die wenigsten Solartankstellen nutzen eigene Solarakkus. Die Akkumulatoren lassen sich bei Netzanschluss nicht wirtschaftlich betreiben. Ihr Einsatz kann jedoch in Zukunft vor allem auch vor dem Hintergrund von kurzen Ladezeiten im Minutenbereich und den dazu notwendigen hohen Leistungen im zwei- und dreistelligen Kilowattbereich eine Option darstellen, die Netzanschlusskapazität im Rahmen zu halten. Die Bilanz einer Solartankstelle sollte mindestens ausgeglichen sein, wenn nicht sogar einen Überschuss ausweisen. Andernfalls erfolgt der Betrieb netzabhängig mit solarer Unterstützung. Elektroautos benötigen zwischen etwa 8 und 25 kWh für eine Strecke von 100 km. Eine dänische Studie nennt 18,3 kWh pro 100 km als Durchschnittswert unter realistischen Bedingungen. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km sind das zwischen 1200 und 3750 kWh/a. Diese Energiemengen lassen sich mit Solaranlagen erzeugen, die weniger als die Fläche des Daches eines Einfamilienhauses benötigen. Werden an einer netzgekoppelten Solartankstelle, bei der pro Stellplatz nicht wesentlich mehr als 20 m² Solarmodulfläche zur Verfügung stehen, täglich mehrere Fahrzeuge aufgeladen, muss davon ausgegangen werden, dass die aus dem Netz bezogene Energie nur zu einem geringen Teil durch eingespeiste Solarenergie aufgewogen wird. In diesem Fall handelt es sich um eine gewöhnliche Stromtankstelle, die lediglich solar unterstützt wird. In Österreich wurde im Jahr 2000 die erste Solartankstelle eröffnet. In der Schweiz wurden die ersten Solartankstellen ab circa 1986 für die Solarrallye Tour de Sol eingesetzt, einerseits um Serienfahrzeuge zuzulassen, die nur mit Solarzellen am Fahrzeug die geforderten Fahrleistungen nicht erfüllen konnten, und andererseits, um die recht teuren Solarzellen ausserhalb der Veranstaltung effektiver einzusetzen. Eine Solartankstelle wurde ergänzend zum Tesla Roadster oder zum Twike angeboten. Auch unabhängige Anbieter sind am Markt vertreten. Die Bauform des Solarcarports erhöht die solare Deckung des Strombedarfs und nutzt gleichzeitig die Abstellfläche. Solartankstellen finden teilweise auch bei Elektrobooten Verwendung. Dort kann bei speziell bei Freizeitbooten durch die langen Liegezeiten ein grosser Anteil des Stroms direkt für das Aufladen genutzt werden. Sie erwirtschaften häufig einen deutlichen Überschuss an elektrischer Energie, die ins Stromnetz eingespeist wird, sofern sie damit verbunden sind. Klimaschutz Die Schweiz gehört aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs zu den Ländern mit besonders hohen Pro-Kopf-Emissionen. Diese haben sich trotz gesetzlichen Vorgaben und internationalen Verträgen bisher nicht verringert. Als kleines Land in einer klimasensiblen Gebirgsregion ist die Schweiz dringend auf grosse internationale Fortschritte beim Klimaschutz angewiesen. Deshalb muss die Schweiz mit gutem Beispiel vorangehen. Seit dem Stern Report ist bekannt, dass Handeln billiger kommt als Zuwarten und Nichtstun. Die inländischen Emissionen (über 5 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr) sollen grundsätzlich im Inland reduziert werden. Gebäudesanierungen, Plus-Energiehäuser, Ersatz von Öl- und Gasheizungen, Förderung des Velo- und Fussverkehrs sowie des öffentlichen Verkehrs, effizientere Fahrzeuge und Reduktion des Stromverbrauchs sind vordringlich anzugehen. Eine ökologische Steuerreform und Energielenkungsabgaben sind unumgänglich. Klimaschutz lohnt sich nicht nur finanziell Der Wirtschafts- und Forschungsplatz Schweiz kann von einer griffigen Klimapolitik nur profitieren. Effizienz und Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien sind die Märkte von Morgen und die Arbeitsplätze der Zukunft. Mehr Sicherheit durch weniger Abhängigkeit von instabilen Energielieferanten bringt uns zudem mehr politische Freiheit. Ablasshandel mit Auslands-Zertifikaten: Der Kauf von Verschmutzungsrechten im Ausland (CDM) soll ausschliesslich für die Reduktion der von uns im Ausland verursachten Emissionen (über 6 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr) dienen. Die SES ist Mitverfasserin des Klimamasterplans. Er zeigt die nötigen Reduktionsschritte und politischen Massnahmen auf, mit welchen die Schweiz ihren gerechten Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten kann. Das Klimaportal von ProClim bietet Ihnen einen Überblick über den aktuellen Wissensstand in den Bereichen Klima und globaler Wandel. Das Klimaportal enthält wissenschaftliche Sachstandsberichte, Faktenblätter und weitere Publikationen von Forschungszentren, forschungsnahen Institutionen, international anerkannten Gremien und Bundesämtern. Es richtet sich an die Wissenschaftscommunity, an Entscheidungsträgerinnen und -träger, an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und an die interessierte Öffentlichkeit. Die Schweizer Klimapolitik bettet sich in die internationalen Bestrebungen zur Minderung der Treibhausgasemissionen ein. Das Ziel einer Emissionsminderung von acht Prozent für die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls von 2008 bis 2012 hat die Schweiz auch dank der Anrechnung ausländischer Zertifikate erreicht. Für die zweite Verpflichtungsperiode bis 2020 liegt der Fokus der Minderungsleistungen ausschliesslich auf dem Inland. Mit einer breiten Palette von Massnahmen in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie soll das gesetzliche Minderungsziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden. Für die Zeit nach 2020 hat die Staatengemeinschaft das Übereinkommen von Paris verabschiedet. Im Vorfeld zur Klimakonferenz in Paris hatte die Schweiz ein Minderungsziel von 50 Prozent bis 2030 angekündigt, das mehrheitlich mit Massnahmen im Inland, aber auch durch Emissionsminderungen im Ausland erreicht werden soll. Gesamthaft soll die Schweiz den CO2-Ausstoss bis 2030 um 50 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Das hatte bereits der Bundesrat vorgeschlagen. Der Ständerat will zudem das Ziel «netto null» bis 2050 ins Gesetz schreiben. Bei den Gebäuden schlägt der Bundesrat vor, dass der CO2-Ausstoss von Heizungen bis 2027 auf die Hälfte reduziert wird. Das geht der Mehrheit der Ständeratskommission zu langsam. Sie will ab 2023 Grenzwerte für den CO2-Ausstoss von Gebäuden ins Gesetz schreiben. Das würde schrittweise ein faktisches Verbot von Ölheizungen bedeuten, nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei Altbauten, wenn die Heizung ersetzt werden muss. Solarinfo in der Schweiz Solaranlage I Solaranlage Preise I Solaranlage berechnen I Solaranlagen I Solaranlage Kosten I Solaranlage reinigen I Solaranlage Schweiz I Solaranlage Preise I Solaranlage Photovoltaik I Solaranlage warmwasser I Solaranlage für garten I Solaranlage rechner I thermische Solaranlage I Solaranlage kaufen I Solaranlage kaufen schweiz I solar wohnmobil set I solar panel I solar komplettset I solarpanel kaufen schweiz I solar panel kaufen I photovoltaik I solar inselanlage I Photovoltaik erklärung I Photovoltaik funktion I Photovoltaik preise I Photovoltaik kaufen I Photovoltaik aufbau I Photovoltaik schweiz I Photovoltaik kosten I Photovoltaik rechner I Photovoltaik schweiz förderung I Photovoltaikanlage I kosten Photovoltaik pro m2 I Photovoltaikanlage kosten I Photovoltaik ausrichtung rechner I solarkarte schweiz I jahresertrag pv anlage I swiss solar rechner I einmalvergütung Photovoltaik I einmalvergütung 2019 I einmalvergütung 2020 I kleiv I pronovo I förderung Photovoltaik kanton I förderung pv anlage I förderung Photovoltaik kanton zürich I förderung Photovoltaik kanton st.gallen I förderung Photovoltaik kanton thurgau I förderung Photovoltaik kanton appenzell I förderung Photovoltaik kanton graubünden I förderung Photovoltaik kanton schaffhausen I förderung Photovoltaik kanton Aargau I förderung Photovoltaik kanton Solothurn I förderung Photovoltaik kanton Basel I förderung Photovoltaik kanton Bern I förderung Photovoltaik kanton Freiburg I förderung Photovoltaik kanton Wallis I förderung Photovoltaik kanton Luzern I förderung Photovoltaik kanton Zug I förderung Photovoltaik kanton Nidwalden I förderung Photovoltaik kanton Obwalden I förderung Photovoltaik kanton Tessin I förderung Photovoltaik kanton Uri I förderung Photovoltaik kanton Schwyz I förderung Photovoltaik kanton Genf I förderung Photovoltaik kanton Waadt I förderung Photovoltaik kanton Neuenburg I förderung Photovoltaik kanton Jura I förderung Photovoltaik kantone in der Schweiz I förderung batteriespeicher schweiz I förderung pv anlage I Stromspeicher I Stromspeicher Kosten I Stromspeicher Preise I solarstrom speichern I batteriespeicher für solarstromanlagen I photovoltaik batterie kosten I batteriespeicher tesla preise I sonnenbatterie schweiz I batteriespeicher I förderung batteriespeicher schweiz I batteriespeicher preise I photovoltaik batterie kosten I batteriespeicher solaranlage I solarstrom speichern I fronius batteriespeicher I fronius batteriespeicher preise I batteriespeicher für solarstromanlagen I Was kostet eine Batterie für Photovoltaik? I Was kostet ein Batteriespeicher? I Wie viel kostet ein Stromspeicher? I werden solaranlagen gefördert? I Was kostet ein Speicher für photovoltaik? Was kostet eine 10 kW Solaranlage? Wie viel Strom produziert eine PV Anlage? Welche Fläche für 1 kwp Photovoltaik? Wie viel kwp pro m2? Wie viel kostet 1 kwp photovoltaik? Wie viel Strom produziert eine Solaranlage pro Tag? Wie viel kwp brauche ich? Wie gross muss die pv anlage sein? Was ist ein 1 kwp? Was bedeutet 1 kwp? Was ist peak leistung? Was steht für wp? Was ist der Wirkungsgrad einer Solarzelle? Wer kann solaranlagen installieren? Solaranlage in meiner Region? Solarprofi I Solarprofi in meiner Region I Welche Solaranlage wird empfohlen? 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Schweiz I PV Photovoltaik Schweiz I PV Solarstrom Schweiz I PV Solarbatterie Schweiz I PV Wechselrichter Schweiz I Solar PV Schweiz I PV Stromanlage Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I Solar Schweiz I PV Solar Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I Solarexperte I Solarexperte Energie 2050 I Solarfachmann I Solarfachbetrieb I Solarmontage I Solarmonteur I Solarkonzept I Solarkosten I Solarinfo Informationen über Solaranlagen PV Solarexperte in der Schweiz I Solarexperte Energie 2050 in der Schweiz I Solarfachmann in der Schweiz I Solarfachbetrieb in der Schweiz I Solarmontage in der Schweiz I Solarmonteur in der Schweiz I Solarkonzept in der Schweiz I Solarkosten in der Schweiz I Solarinfo in der Schweiz Solarberatung in der Schweiz I Solarberater in der Schweiz I Solarrechner in der Schweiz Wie teuer ist eine Solaranlage I Wie teuer ist eine Solarstromanlage I Wie teuer ist eine PV Anlage I Wie teuer ist eine PV Solaranlage I Wie teuer ist eine PV Solarstromanlage I Wie teuer ist 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Photovoltaik kanton Freiburg I förderung Photovoltaik kanton Wallis I förderung Photovoltaik kanton Luzern I förderung Photovoltaik kanton Zug I förderung Photovoltaik kanton Nidwalden I förderung Photovoltaik kanton Obwalden I förderung Photovoltaik kanton Tessin I förderung Photovoltaik kanton Uri I förderung Photovoltaik kanton Schwyz I förderung Photovoltaik kanton Genf I förderung Photovoltaik kanton Waadt I förderung Photovoltaik kanton Neuenburg I förderung Photovoltaik kanton Jura I förderung Photovoltaik kantone in der Schweiz I förderung batteriespeicher schweiz I förderung pv anlage I Stromspeicher I Stromspeicher Kosten I Stromspeicher Preise I solarstrom speichern I batteriespeicher für solarstromanlagen I photovoltaik batterie kosten I batteriespeicher tesla preise I sonnenbatterie schweiz I batteriespeicher I förderung batteriespeicher schweiz I batteriespeicher preise I photovoltaik batterie kosten I batteriespeicher solaranlage I solarstrom speichern I fronius batteriespeicher I fronius batteriespeicher preise I batteriespeicher für solarstromanlagen I Was kostet eine Batterie für Photovoltaik? 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Offerte Solaranlage I Offerte Solarstromanlage I Offerte PV Anlage I Offerte PV Solaranlage I Offerte PV Solarstromanlage I Offerte PV Solar I Offerte Photovoltaik I Offerte PV Photovoltaik I Offerte PV Solarstrom I Offerte PV Solarbatterie I Offerte PV Wechselrichter I Offerte Solar PV I Offerte PV Stromanlage I Offerte PV Solarstromanlage I Offerte Solarkosten I Offerte PV Solarkosten I Offerte PV Solarstromanlagekosten I Lohnt sich eine PV Solaranlage? Angebot Solaranlage I Angebot Solarstromanlage I Angebot PV Anlage I Angebot PV Solaranlage I Angebot PV Solarstromanlage I Angebot PV Solar I Angebot Photovoltaik I Angebot PV Photovoltaik I Angebot PV Solarstrom I Angebot PV Solarbatterie I Angebot PV Wechselrichter I Angebot Solar PV I Angebot PV Stromanlage I Angebot PV Solarstromanlage I Angebot Solarkosten I Angebot PV Solarkosten I Angebot PV Solarstromanlagekosten I Solaranlage richtig planen Montage Solaranlage I Montage Solarstromanlage I Montage PV Anlage I Montage PV Solaranlage I Montage PV Solarstromanlage I Montage PV Solar I Montage Photovoltaik I Montage PV Photovoltaik I Montage PV Solarstrom I Montage PV Solarbatterie I Montage PV Wechselrichter I Montage Solar PV I Montage PV Stromanlage I Montage PV Solarstromanlage I Montage Solarkosten I Montage PV Solarkosten I Montage PV Solarstromanlagekosten I Welche Solaranlage ist die beste? Die besten Solaranlagen: Vergleich von Solaranlagen Installation Solaranlage I Installation Solarstromanlage I Installation PV Anlage I Installation PV Solaranlage I Installation PV Solarstromanlage I Installation PV Solar I Installation Photovoltaik I Installation PV Photovoltaik I Installation PV Solarstrom I Installation PV Solarbatterie I Installation PV Wechselrichter I Installation Solar PV I Installation PV Stromanlage I Installation PV Solarstromanlage I Installation Solarkosten I Installation PV Solarkosten I Installation PV Solarstromanlagekosten I Auf was muss ich bei einer Solaranlage achten? Auf was muss ich bei einer PV Solaranlage achten? Auf was muss ich bei einer Solarstromanlage achten? Auf was muss ich bei einer PV Solarstromanlage achten? Solaranlage kaufen I Solarstromanlage kaufen I PV Anlage kaufen I PV Solaranlage kaufen I PV Solarstromanlage kaufen I PV Solar kaufen I Photovoltaik kaufen I PV Photovoltaik kaufen I PV Solarstrom kaufen I PV Solarbatterie kaufen I PV Wechselrichter kaufen I Solar PV kaufen I PV Stromanlage kaufen I PV Solarstromanlage kaufen I Solarkosten I PV Solarkosten I PV Solarstromanlagekosten I Solaranlagen mit Empfehlung Solaranlage preise I Solarstromanlage preise I PV Anlage preise I PV Solaranlage preise I PV Solarstromanlage preise I PV Solar preise I Photovoltaik preise I PV Photovoltaik preise I PV Solarstrom preise I PV Solarbatterie preise I PV Wechselrichter preise I Solar PV preise I PV Stromanlage preise I PV Solarstromanlage preise I Solar preise  I PV Solar preise I PV Solarstromanlage preise I Solaranlagen in der Schweiz Solaranlage Schweiz I Solarstromanlage Schweiz I PV Anlage Schweiz I PV Solaranlage Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I PV Solar Schweiz I Photovoltaik Schweiz I PV Photovoltaik Schweiz I PV Solarstrom Schweiz I PV Solarbatterie Schweiz I PV Wechselrichter Schweiz I Solar PV Schweiz I PV Stromanlage Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I Solar Schweiz I PV Solar Schweiz I PV Solarstromanlage Schweiz I Solarexperte I Solarexperte Energie 2050 I Solarfachmann I Solarfachbetrieb I Solarmontage I Solarmonteur I Solarkonzept I Solarkosten I Solarinfo Informationen über Solaranlagen PV Solarexperte in der Schweiz I Solarexperte Energie 2050 in der Schweiz I Solarfachmann in der Schweiz I Solarfachbetrieb in der Schweiz I Solarmontage in der Schweiz I Solarmonteur in der Schweiz I Solarkonzept in der Schweiz I Solarkosten in der Schweiz I Solarinfo in der Schweiz Solarberatung in der Schweiz I Solarberater in der Schweiz I Solarrechner in der Schweiz Wie teuer ist eine Solaranlage I Wie teuer ist eine Solarstromanlage I Wie teuer ist eine PV Anlage I Wie teuer ist eine PV Solaranlage I Wie teuer ist eine PV Solarstromanlage I Wie teuer ist eine PV Solar I Wie teuer ist eine Photovoltaik I Wie teuer ist eine PV Photovoltaik I Wie teuer ist eine PV Solarstrom I Wie teuer ist eine PV Solarbatterie I Wie teuer ist eine PV Wechselrichter I Wie teuer ist eine Solar PV I Wie teuer ist eine PV Stromanlage I Wie teuer ist eine PV Solarstromanlage I Wie teuer ist eine Solarkosten I Wie teuer ist eine PV Solar I Wie teuer ist eine PV Solarstromanlage I Vergleich PV Solaranlagen Rechnet sich eine Solaranlage I Rechnet sich eine Solarstromanlage I Rechnet sich eine PV Anlage I Rechnet sich eine PV Solaranlage I Rechnet sich eine PV Solarstromanlage I Rechnet sich eine PV Solar I Rechnet sich eine Photovoltaik I Rechnet sich eine PV Photovoltaik I Rechnet sich eine PV Solarstrom I Rechnet sich eine PV Solarbatterie I Rechnet sich eine PV Wechselrichter I Rechnet sich eine Solar PV I Rechnet sich eine PV Stromanlage I Rechnet sich eine PV Solarstromanlage I Rechnet sich Solar I Rechnet sich PV Solar I Rechnet sich eine PV Solarstromanlage I Lohnt sich eine Solaranlage I Lohnt sich eine Solarstromanlage I Lohnt sich eine PV Anlage I Lohnt sich eine PV Solaranlage I Lohnt sich eine PV Solarstromanlage I Lohnt sich eine PV Solar I Lohnt sich eine Photovoltaik I Lohnt sich eine PV Photovoltaik I Lohnt sich PV Solarstrom I Lohnt sich eine PV Solarbatterie I Lohnt sich ein PV Wechselrichter I Lohnt sich eine Solar PV I Lohnt sich eine PV Stromanlage I Lohnt sich eine PV Solarstromanlage I Lohnt sich Solar I Lohnt sich PV Solar I Lohnt sich eine PV Solarstromanlage I Solaranlage I Solaranlage Preise I Solaranlage berechnen I Solaranlagen I Solaranlage Kosten I Solaranlage reinigen I Solaranlage Schweiz I Solaranlage Preise I Solaranlage Photovoltaik I Solaranlage warmwasser I Solaranlage für garten I Solaranlage rechner I thermische Solaranlage I Solaranlage kaufen I Solaranlage kaufen schweiz I solar wohnmobil set I solar panel I solar komplettset I solarpanel kaufen schweiz I solar panel kaufen I photovoltaik I solar inselanlage I Photovoltaik erklärung I Photovoltaik funktion I Photovoltaik preise I Photovoltaik kaufen I Photovoltaik aufbau I Photovoltaik schweiz I Photovoltaik kosten I Photovoltaik rechner I Photovoltaik schweiz förderung I Photovoltaikanlage I kosten Photovoltaik pro m2 I Photovoltaikanlage kosten I Photovoltaik ausrichtung rechner I solarkarte schweiz I jahresertrag pv anlage I swiss solar rechner I einmalvergütung Photovoltaik I einmalvergütung 2019 I einmalvergütung 2020 I kleiv I pronovo I förderung Photovoltaik kanton I förderung pv anlage I förderung Photovoltaik kanton zürich I förderung Photovoltaik kanton st.gallen I förderung Photovoltaik kanton thurgau I förderung Photovoltaik kanton appenzell I förderung Photovoltaik kanton graubünden I förderung Photovoltaik kanton schaffhausen I förderung Photovoltaik kanton Aargau I förderung Photovoltaik kanton Solothurn I förderung Photovoltaik kanton Basel I förderung Photovoltaik kanton Bern I förderung Photovoltaik kanton Freiburg I förderung Photovoltaik kanton Wallis I förderung Photovoltaik kanton Luzern I förderung Photovoltaik kanton Zug I förderung Photovoltaik kanton Nidwalden I förderung Photovoltaik kanton Obwalden I förderung Photovoltaik kanton Tessin I förderung Photovoltaik kanton Uri I förderung Photovoltaik kanton Schwyz I förderung Photovoltaik kanton Genf I förderung Photovoltaik kanton Waadt I förderung Photovoltaik kanton Neuenburg I förderung Photovoltaik kanton Jura I förderung Photovoltaik kantone in der Schweiz I förderung batteriespeicher schweiz I förderung pv anlage I Stromspeicher I Stromspeicher Kosten I Stromspeicher Preise I solarstrom speichern I batteriespeicher für solarstromanlagen I photovoltaik batterie kosten I batteriespeicher tesla preise I sonnenbatterie schweiz I batteriespeicher I förderung batteriespeicher schweiz I batteriespeicher preise I photovoltaik batterie kosten I batteriespeicher solaranlage I solarstrom speichern I fronius batteriespeicher I fronius batteriespeicher preise I batteriespeicher für solarstromanlagen I Was kostet eine Batterie für Photovoltaik? I Was kostet ein Batteriespeicher? I Wie viel kostet ein Stromspeicher? I werden solaranlagen gefördert? I Was kostet ein Speicher für photovoltaik? Was kostet eine 10 kW Solaranlage? Wie viel Strom produziert eine PV Anlage? Welche Fläche für 1 kwp Photovoltaik? Wie viel kwp pro m2? Wie viel kostet 1 kwp photovoltaik? Wie viel Strom produziert eine Solaranlage pro Tag? Wie viel kwp brauche ich? Wie gross muss die pv anlage sein? Was ist ein 1 kwp? Was bedeutet 1 kwp? Was ist peak leistung? Was steht für wp? Was ist der Wirkungsgrad einer Solarzelle? Wer kann solaranlagen installieren? Solaranlage in meiner Region? Solarprofi I Solarprofi in meiner Region I Welche Solaranlage wird empfohlen? Kauf Solaranlage I Kauf Solarstromanlage I Kauf PV Anlage I Kauf PV Solaranlage I Kauf PV Solarstromanlage I Kauf PV Solar I Kauf Photovoltaik I Kauf PV Photovoltaik I Kauf PV Solarstrom I Kauf PV Solarbatterie I Kauf PV Wechselrichter I Kauf Solar PV I Kauf PV Stromanlage I Kauf PV Solarstromanlage I Solarkosten I PV Solarkosten I PV Solarstromanlagekosten I Wie gehe ich beim Kauf einer Solaranlage vor? Preis Solaranlage I Preis Solarstromanlage I Preis PV Anlage I Preis PV Solaranlage I Preis PV Solarstromanlage I Preis PV Solar I Preis Photovoltaik I Preis PV Photovoltaik I Preis PV Solarstrom I Preis PV Solarbatterie I Preis PV Wechselrichter I Preis Solar PV I Preis PV Stromanlage I Preis PV Solarstromanlage I Preis Solarkosten I Preis PV Solarkosten I Preis PV Solarstromanlagekosten I Lohnt sich eine PV Solarstromanlage? Kosten Solaranlage I Kosten Solarstromanlage I Kosten PV Anlage I Kosten PV Solaranlage I Kosten PV Solarstromanlage I Kosten PV Solar I Kosten Photovoltaik I Kosten PV Photovoltaik I Kosten PV Solarstrom I Kosten PV Solarbatterie I Kosten PV Wechselrichter I Kosten Solar PV I Kosten PV Stromanlage I Kosten PV Solarstromanlage I Solarkosten I PV Solarkosten I PV Solarstromanlagekosten I Lohnt sich eine Solarstromanlage? Beratung Solaranlage I Beratung Solarstromanlage I Beratung PV Anlage I Beratung PV Solaranlage I Beratung PV Solarstromanlage I Beratung PV Solar I Beratung Photovoltaik I Beratung PV Photovoltaik I Beratung PV Solarstrom I Beratung PV Solarbatterie I Beratung PV Wechselrichter I Beratung Solar PV I Beratung PV Stromanlage I Beratung PV Solarstromanlage I Beratung Solarkosten I Beratung PV Solarkosten I Beratung PV Solarstromanlagekosten I Lohnt sich eine Solaranlage? 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